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Scharnhorst / Lanstrop / Husen

Bei einem Wohnungsbrand am Samstagnachmittag kam trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr für eine Frau jede Hilfe zu spät.

Aus noch ungeklärter Ursache kam es zu einem Wohnungsbrand in der Mansfeldstraße in Dortmund-Scharnhorst. Die Einsatzkräfte der nahegelegenen Feuerwache 6 waren bereits drei Minuten nach der Alarmierung vor Ort. Sofort wurden zwei Trupps mit Atemschutzgeräten zur Menschenrettung in die Brandwohnung geschickt. Eine Frau wurde in der Wohnung bewusstlos aufgefunden und sofort ins Freie gebracht. Durch die herbeigerufene Notärztin konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Bei einer anschließenden Suche wurden keine weiteren Personen in der Wohnung gefunden. Eine Katze wurde von den Einsatzkräften gerettet und mit Sauerstoff versorgt. Gleichzeitig konnte ein Trupp mit Atemschutz und Strahlrohr das Feuer bekämpfen. Nachdem das Feuer gelöscht war wurde die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter vom Rauch befreit.

Die verletzte Katze wurde mit einem Tiertransportwagen der Feuerwehr zu einem Tierarzt gebracht. Die Brandursache wird durch die Kriminalpolizei ermittelt.

Zivilfahndern der Dortmunder Polizei ist am gestrigen Mittwochabend (22. November) ein verdächtiger BMW ins Auge gefallen. Die beiden Insassen stiegen in Scharnhorst aus und flüchteten zu Fuß vor den Kollegen. Ein Polizeihubschrauber erspähte wenig später einen Verdächtigen im Unterholz - er wurde festgenommen.

Ein BMW mit irischem Kennzeichen fuhr scheinbar planlos durch die Straßen des Dortmunder Stadtteils Lanstrop. Anschließend ging es weiter in Richtung Scharnhorst. Etwa in Höhe Buschei entschieden sich die Beamten dann für eine Kontrolle. Die Anhaltezeichen missachtete der Fahrer des BMW jedoch rigoros. Der Mann fuhr weiter bis zum Schäffleweg. Hier beschleunigte er den Wagen stark - nicht die beste Idee, schließlich handelt es sich um eine Sackgasse. Also stoppte der BMW am Ende der Straße wieder. Die Türen gingen auf und zwei Männer flüchteten aus dem Auto. Die Kollegen eilten hinterher. Bei der anschließenden Fahndung unterstützten sie ein Diensthund und ein Polizeihubschrauber. Dieser kreiste dann auch gegen 19.50 Uhr über Scharnhorst. Und das aus gutem Grund - auf einer Grünfläche in Höhe des Werzenkamps versteckte sich einer der Insassen. Ein 29-jährige Dortmunder konnte vor Ort festgenommen werden, musste nach seiner Vernehmung jedoch wieder entlassen werden. Der andere Mann ist weiterhin flüchtig.

Am gestrigen Samstagnachmittag (14. Oktober) hat ein Radfahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrrad verloren. Er stürzte und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Ersten Zeugenaussagen zufolge fuhr der 74-jährige Radfahrer gegen 16.15 Uhr auf der Flughafenstraße in Richtung Norden. Nach einer Rechtskurve oberhalb des Bahnhofs "Dortmund-Scharnhorst" verlor er die Kontrolle über sein Rad. Er stürzte über den Lenker und fiel auf den Gehweg. Aufmerksame Zeugen hielten an und leisteten dem bewusstlosen Dortmunder Erste-Hilfe. Ein Rettungswagen fuhr den Mann in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Zum Zeitpunkt des Sturzes trug der 74-Jährige keinen Fahrradhelm.

Ein Polizeihubschrauber hat gestern Mittag (3.10.) kurzfristig die Fahndung nach einem gesuchten Mann in Dortmund unterstützt. Bislang konnte er nicht ausfindig gemacht werden. Polizisten kontrollierten in Dortmund-Kurl um 14.18 Uhr einen 30-jährigen Dortmunder in seinem Auto. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vor. Noch bevor die Beamten den Dortmunder richtig festsetzen konnten, floh er vom Kontrollort und versteckte sich im Bereich Buschwiese. Der Mann wird derzeit weiter gesucht. Zur Kontrollzeit trug er gestern eine dunkle Trainingsjacke mit weiß abgesetzten Ärmeln sowie eine schwarze Trainingshose. Der Dortmunder ist 30 Jahre alt, 178 cm groß, deutsch und hat eine füllige Statur. Er hat helles Haar, blaue Augen und eine Narbe am Zeigefinger links. Hinweise bitte an die Dortmunder Kriminalpolizei unter 0231- 132- 7441. Oder direkt unter "110" - falls Sie den Gesuchten gerade im Blick haben. (Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media)

Eine Seniorin ist gestern Morgen (27.9.) in Dortmund-Lanstrop von zwei Fremden betrogen worden. Diese hatten vorgegeben von der "Hausverwaltung Paul" geschickt worden zu sein. Stattdessen entwendete sie aber einen vierstelligen Bargeldwert aus ihrer Wohnung. Jetzt sucht sie die Polizei. Um 11.50 Uhr klingelten die Betrüger an der Wohnungstür der 89-jährigen Dortmunderin im Kürschnerweg in Dortmund. Als die Seniorin öffnete, gaben die Männer vor, man sei von der "Hausverwaltung Paul" geschickt worden und müsse die Wohnung erneut vermessen. Hierbei müsse ein angeblicher Mitarbeiter mit der Wohnungsinhaberin in der Küche warten, während der andere in Ruhe vermessen könnte. Dass der Fremde der Frau - statt etwas zu vermessen - all ihr Bargeld nehmen würde, damit rechnete die 89-Jährige nicht. Schnell verschwanden die Betrüger. Die Seniorin folgte ihrem "schlechten Bauchgefühl" und sah sofort nach, ob ihr Bargeld fehlt. Sie entdeckte dann, dass die beiden Fremden ihr einen geringen vierstelligen Bargeldwert gestohlen hatten. Die Dortmunder Polizei sucht nach einem schlanken circa 40 bis 50 jährigen augenscheinlich deutschen Mann, der laut Zeugenaussagen kurze Haare haben soll. Außerdem wird ein offenbar muskulöser, kräftiger deutscher Mann im Alter von 35 bis 40 Jahren gesucht. Er hatte dunkles ordentlich gekämmtes Haar. Er soll zur Tatzeit mit einer dunkelblauen Bluse und einer dunklen Hose bekleidet gewesen sein.