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Am dritten Advent darf sich Dortmund auch in diesem Jahr auf ein weihnachtliches Mitsingkonzert der besonderen Art freuen. Eine Woche vor der Bescherung werden wieder Zehntausende Menschen im SIGNAL IDUNA PARK einen riesigen schwarzgelben Weihnachtschor bilden und sich in Deutschlands größtem Fußballstadion auf das bevorstehende Fest der Feste einstimmen.

„Nach der überaus gelungenen Premiere im vergangenen Jahr mit über 30.000 Besuchern, war es eine sehr einfache Entscheidung, ‚Dortmund singt Weihnachtslieder‘ auch 2018 zu veranstalten“, sagt BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer und betont: „In hektischen und oftmals leider auch geradezu feindseligen Zeiten wie diesen ist es von besonderem Wert, wenn im Wohnzimmer von Borussia Dortmund so viele Menschen nur eines im Sinn haben: friedvoll miteinander zu musizieren und eine besinnliche Zeit zu verbringen! Daher freuen wir uns sehr darauf, auch in diesem Jahr viele Fans des BVB und allgemein Familien aus Dortmund und der Region zum weihnachtlichen Mitsingkonzert im SIGNAL IDUNA PARK begrüßen zu dürfen.“

Beginn der Veranstaltung am 16. Dezember 2018 ist um 16:30 Uhr. Wie schon im vergangenen Jahr wird in der rund zweistündigen Veranstaltung ein abwechslungsreiches Programm mit über 20 traditionellen und modernen Weihnachtsliedern wie „Stille Nacht“, „White Christmas“, „Jingle Bells“ oder „In der Weihnachtsbäckerei“ geboten. Nobby Dickel führt in gewohnt unterhaltsamer Weise durch den Nachmittag, zu dem insbesondere Kinder und Familien eingeladen sind. Dank der Deutschen Post als Partner der Veranstaltung erhalten Kinder bis 9 Jahre eine kostenlose Eintrittskarte.

Ganz besonders freuen dürfen sich die Besucher auf den Auftritt von Pop-Sänger Sasha. Schon im vergangenen Jahr wurde der bekennende BVB-Fan von den Zuschauern gefeiert, als er mit Liedern wie „White Christmas“ für Gänsehautmomente sorgte. Als weiteres Highlight steht bereits fest, dass Schauspieler Wotan Wilke Möhring – auch er glühender BVB-Anhänger – die Weihnachtsgeschichte lesen wird. Weitere Top-Acts stehen kurz vor der Zusage. Ein Großteil der Erlöse von „Dortmund singt Weihnachtslieder“ kommt sozialen und gesellschaftlichen Zwecken in der Stadt zu Gute. Über die BVB-Stiftung „leuchte auf“ und das Lensing Media Hilfswerk werden die Gelder auf mehrere Projekte verteilt. Im letzten Jahr kamen dank „Dortmund singt Weihnachtslieder“ mehr als 50.000,- Euro zusammen.

Vorverkauf gestartet: Sitzplatzkarte für 9,90 Euro - Deutsche Post lädt Kinder bis 9 Jahre ein – Kinder zwischen 10 und 17 Jahren erhalten Rabatt - Südtribünenfeeling für 5 Euro
bis einschließlich 9 Jahre werden von der Deutschen Post -als Partner der Veranstaltung- sogar zum Mitsingen eingeladen. Das kostenlose Kinderticket kann allerdings nur bei den BVB-Vorverkaufsstellen oder über diese Telefon-Hotline 01806-991179.Wer die Gelegenheit nutzen und auf der legendären Südtribüne des BVB stehen und mitsingen möchte, zahlt bei „Dortmund singt Weihnachtslieder“ 5,- Euro pro Stehplatzticket. Kinder unter 6 Jahren haben aus Sicherheitsgründen keinen Zugang zu den Stehplätzen. Alle Eintrittskarten gelten an diesem Tag gleichzeitig als feie Hin- und Rückfahrt mit VRR-Verkehrsmitteln für das gesamte Dortmunder Stadtgebiet (Tarifgebiet 37/38).


 

 

Das für Sonntagabend geplante Clueso-Konzert im Westfalenpark in Dortmund fällt aus. Das teilte Sänger Thomas Hübner, alias Clueso, seinen Fans am Samstag via Facebook mit. Der Grund: Clueso ist krank. "Ich hab' alles probiert, ich hab wirklich alles versucht, ich muss die Show morgen absagen. Ich bin total traurig", schrieb Clueso.

Es wird versucht einen Nachholtermin zu finden. Ticketinhaber sollen in der kommenden Woche Informationen bekommen, wie sie ihre Karten zurückgeben können.

Foto: Andreas Radosewic


 

Wenn Roman Weidenfeller am Freitag zum letzten Mal als aktiver Sportler in den Signal Iduna Park einläuft, wird er umgeben sein von zahlreichen Top-Stars aus einer fast 20 Jahre währenden Karriere, die 1999 in Kaiserslautern begann.

Und so zählen zur Mannschaft „Roman and Friends“, die gegen die „BVB Allstars“ antritt, viele namhafte Wegbegleiter aus Weidenfellers erster Profistation am Betzenberg. Michael Ballack ist dabei, Thomas Hengen, der auch für Borussia spielte gegen Ende der 90er Jahre, Olaf Marschall, Per Mertesacker, aber auch Weltmeister Lukas Podolski, Christoph Metzelder, der Ägypter Hany Ramzy und Torhüter Tim Wiese.

Die Fußball-Freunde schnalzen angesichts dieser Namen mit der Zunge – die BVB-Fans freuen sich insbesondere auf ein Wiedersehen mit Marcio Amoroso, der Borussia Dortmund 2002 zur Meisterschaft schoss und zugleich die Torjägerkanone gewann, auf die anderen Brasilianer wie Dede, Ewerthon und Evanilson aus dieser Mannschaft, auf Jan Koller und Torsten Frings. Auch Kevin Großkreutz ist mit dabei. Sebastian Kehl, der Leiter der Lizenzspieler, schnürt eigens nochmal die Schuhe. Alex Frei kommt ebenso zu diesem Spiel wie Ebi Smolarek oder Neven Subotic. Gecoacht wird diese Auswahl von Jürgen Klopp.

Der Vorverkauf läuft weiterhin in der BVB-FanWelt, in den offiziellen BVB-Vorverkaufsstellen, über das BVB-Callcenter (01805/309000 | 14 Ct./Min aus dem Festnetz, Mobil max. 42 Ct./Min) sowie auf bvb.de/tickets. Zudem öffnen am Freitag die Tageskassen. 

„BVB Allstars“: Addo, Amoroso, S. Bender, da Silva, de Beer, Dede, Degen, Evanilson, Ewerthon, Frei, Frings, Großkreutz, Heinrich, Kehl, Kirch, Koller, Kringe, Lehmann, Oliseh, Owomoyela, Piszczek, Ricken, Schieber, Schmelzer, Smolarek, Subotic, Tinga, Weidenfeller, Wörns, Zidan. Trainer: Klopp
„Roman and Friends“: Ballack, Grammozis, Hengen, R. Kovac, Kramer, Lincoln, Lutz, Marschall, Mertesacker, Metzelder, Odonkor, Podolski, Ramzy, Reich, Riedl, Schjönberg, Strasser, Weidenfeller, Wiese. Trainer: Stöger


 

Nach intensiven 90 Minuten trennten sich die U23 von Borussia Dortmund und Fortuna Düsseldorf am Sonntagnachmittag im Stadion Rote Erde 0:0-Unentschieden.

Der letzten Akt der ersten englischen Woche in der noch jungen Regionalligasaison bescherte der U23 von Borussia Dortmund ein weiteres Heimspiel ohne Parallelansetzung. Entsprechend waren neben den 1255 Zuschauern auch wieder einige Profispieler mit von der Partie. Das erste Mal dabei war Innenverteidiger Dan-Axel Zagadou. Alexander Isak, Dzenis Burnic und Sergio Gomez ergänzten das Quartett.

Die Borussen begannen mutig, hatten zu Beginn des Spiels gleich das Heft in der Hand und nach acht Minuten die erste gute Gelegenheit. Nach einem Solo von Joseph Boyamba legte Alexander Isak auf Dzenis Burnic ab, der mit einem satten Schuss das Tor nur knapp verfehlte.

In der Folge verflachte die Partie etwas. Beide Mannschaften leisteten sich zu viele Fehlpässe, Torabschlüsse waren Mitte der ersten Halbzeit Mangelware. Auch Standardsituationen brachten keine Gefahr. Ein Freistoß vom Gomez landete in der 36. Spielminute in der Mauer. Düsseldorf verteidigte sehr konzentriert, agierte vor dem eigenen Sechzehner oftmals mit einer Fünferkette.

Burnic scheitert mit Freistoß nur knapp

Kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit wurde es nochmal gefährlich für das Tor der Gäste. Einen Burnic-Freistoß konnte Theißen im Tor der Düsseldorfer so gerade eben noch zur Ecke klären. Nach diesem Eckstoß blieben die Borussen am Ball und hatten in Person von Luca Kilian die beste Möglichkeit des Spiels. Der junge Innenverteidiger setzte einen Kopfball freistehend aus fünf Metern am Tor vorbei. Kurz danach beendete Schiedsrichter Fabian Maibaum die erste Hälfte.

Die erste gute Möglichkeit nach dem Seitenwechsel hatte Dominik Wanner in der 53. Spielminute. Nach super Vorarbeit von Zagadou und Dieckmann setzte er seinen Versuch aus drei Metern nur knapp am rechten Torpfosten vorbei. In der 62. Spielminute kam Kempes Tekiela zu seinem Ligadebut. Er ersetzte in der BVB-Offensive Domink Wanner.

Ornatellis Freistoß geht an die Latte

In der 69. Spielminute klingelte es dann fast das erste Mal im Kasten der Düsseldorfer. Ein direkter Freistoß von Massimo Ornatelli klatschte an die Latte, der Nachschuss von Gomez ging knapp am Tor vorbei. Der BVB war nun angekommen in der Partie und erspielte sich Torabschlüsse im Minutentakt. Isak (71. Min), Gomez (72. Min) und Bockhorn (73. Min) scheiterten an der Düsseldorfer Hintermannschaft.

Weitere Tormöglichkeiten ergaben sich hauptsächlich aus Standardsituationen. In der 78. Spielminute verpasste der eingewechselte Tekiela die 1:0 Führung. Die letzten Spielminuten waren noch einmal sehr intensiv. Der Spielfluss wurde durch viele kleine Fouls gestoppt, beide Mannschaften wollten keine Fehler mehr machen.

Am Ende bleibt es beim 0:0-Unentschieden. Für die U23 von Borussia Dortmund geht es am kommenden Samstag weiter. Das Team von Trainer Jan Siewert tritt dann um 14 Uhr beim SV Rödinghausen an.

BVB U23: Oelschlägel – Dieckmann, Zagadou, Kilian, Bockhorn – Burnic (67. Schwermann), Gomez (87. Min Burggraf), Ornatelli – Wanner (62. Tekiela), Isak, Boyamba

Text: Timo Lammert

Foto: Andreas Radosewic / RadoArt-Media


 

In einer spannenden Regionalligapartie trennten sich die U23 von Borussia Dortmund und Viktoria Köln mit 2:2 (0:2). Nach einem Zwei-Tore Rückstand konnte Dominik Wanner mit einem Doppelpack noch den Ausgleich erzielen. Am Ende wäre sogar ein BVB-Sieg möglich und verdient gewesen.

Mit ordentlich Offensivdrang gingen die Schwarzgelben in die ersten Minuten der ersten Halbzeit. Die nur auf einer Position geänderte Elf von Trainer Jan Siewert bestimmte das Geschehen zunächst im Stadion Rote Erde und war bereits nach fünf gespielten Minuten das erste Mal offensiv zur Stelle. Der Volleyschuss aus rund 25 Metern von Massimo Ornatelli ging aber ein ganzes Stück über das Tor der Kölner. Aber auch in der Folge machten die jungen Borussen weiter Druck und kamen durch Pavlidis (7.), Bockhorn (8.) und Boyamba (9.) zu weiteren Gelegenheiten. Den Rheinländern merkte man vor allem im Mittelfeld die Abwesenheit von Kapitän Mike Wunderlich an. Die Borussen hatten das Spiel im Griff, konnten aber noch nicht zum Torerfolg kommen.

Die beste Möglichkeit hatte nach rund 20 Minuten Evangelos Pavlidis. Sein Schuss aus knapp 16 Metern ging nur wenige Zentimeter am Tor vorbei. Die Viktoria machte zu diesem Zeitpunkt nur mit einem Distanzschuss auf sich aufmerksam. Dieser war aber für Jan Reckert kein Problem. Bei Temperaturen von über 30 Grad entschied sich Schiedsrichter Bastian Börner zu einer Trinkpause nach 22 gespielten Minuten. Nach dieser Pause waren die Borussen nicht mehr ganz so dominant, und so kamen auch die Kölner zu Gelegenheiten. Die Gäste jubelten in der 25 Minute, als nach einem Pfostenschuss der Ball im Netz zappelte. Innenverteidiger Daniel Reiche erzielte die zu diesem Zeitpunkt schmeichelhafte Führung.

Doch die Borussen ließen sich von dem Gegentreffer wenig beeindrucken und waren bereits zwei Minuten nach der Kölner Führung wieder gefährlich vor dem Tor der Gäste. Ein Lupfer von Joseph Boyamba fand den Weg aber nicht ins Tor. Köln investierte nun noch mehr in die Offensive und konnte nach einer halben Stunde den zweiten Treffer erzielen. Nach einem vermeintlichen Foulspiel verwandelte Timm Golley einen Elfmeter zum 2:0. Jan Reckert war zwar in der richten Ecke, konnte den platzierten Schuss aber nicht abwehren.

Bis zur Halbzeit nahmen beide Teams das Tempo etwas raus, sodass es mit einem 0:2 aus Dortmunder Sicht in die Halbzeitpause ging.

Jan Siewert wechselte aus und brachte in Dominik Wanner einen schnellen Offensivmann. Er ersetzte Sören Dieckmann, dessen Position von Herbert Bockhorn übernommen wurde. Die Borussen spielten weiterhin engagiert nach vorne. Das wurde belohnt: In der 58. Spielminute erzielte Dominik Wanner den verdienten 1:2-Anschlusstreffer. Massimo Ornatelli hebelte mit einem einzigen Pass die Kölner Abwehr aus, sodass Wanner nur noch einschieben musste.

Beflügelt vom Anschlusstreffer und den zahlreichen BVB-Fans rannten die Borussen weiter an und wurden bereits zwei Minuten später belohnt. Erneut war es Dominik Wanner, der nach Pavlidis Vorlage den verdienten Ausgleichstreffer erzielen konnte. Von der Viktoria war im zweiten Durchgang gar nichts mehr zu sehen. Das Team von Trainer Patrick Glöckner wirkte wie paralysiert und nahm nur noch selten aktiv am Spiel teil. Der BVB hingegen lieferte in beeindruckender Weise ab. Evangelos Pavlidis scheiterte in der 67. Spielminute freistehend mit einem Kopfball an Sebastian Patzler im Kölner Tor.  

Die Borussen machten auch in der Folge weiter das Spiel und beschäftigten die Kölner Hintermannschaft im Minutentakt. Die Rheinländer agierten oft mit langen Bällen, um wenigstens etwas für Entlastung zu sorgen. Das Team von Patrick Glöckner war platt, der BVB konnte den entscheidenden Punch aber nicht setzen, sodass der BVB am Ende mit einem Unentschieden in die knapp drei Wochen lange Pause geht.

Timo Lammert


 

Gegen 15.00 Uhr hatte die Brandmeldeanlage beim BVB ausgelöst. Die Erkundung der Feuerwehr ergab, dass es in einem Technikraum der Photovoltaikanlage brannte. Durch zwei Trupps der Feuerwehr wurde der Brand unter Atemschutz mit mehreren Feuerlöschern gelöscht. Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Vorsichtshalber wurden anwesende Besuchergruppen aus dem Stadion geführt. Ebenso konnten die Spieler der 2. Mannschaft des BVB kurzzeitig nicht ihre Umkleideräume betreten. Die Versorgungsunternehmen waren zur weiteren Überprüfung der Anlage ebenfalls vor Ort. Während des Einsatzes hatte die Leitstelle der Feuerwehr frühzeitig einen sogenannten Objektalarm ausgelöst, so dass ein Großaufgebot an Brandschutz- und Rettungsdiensteinheiten alarmiert wurde.


 

Foto: Andreas Radosewic

Die 18. DEW21-Museumsnacht steht in diesem Jahr im Zeichen der Geburtstage. Neben der Volljährigkeit der DEW21-Museumsnacht werden die Jubiläen vieler Dortmunder Kulturinstitutionen gefeiert und machen die Innenstadt zur größten Geburtstagsparty des Jahres.

Neu dabei sind in diesem Jahr zwei besondere Partner: das Wissenschaftsfestival „Highlights der Physik“ und das Schauspiel Dortmund.

Im Jahr 2001 startete die DEW21-Museumsnacht mit 28 Veranstaltungsorten und rund 200 Einzelveranstaltungen. Mit ihrem familienfreundlichen Konzept war die DEW21-Museumsnacht bundesweit die erste Museumsnacht dieser Art.

Als jährliche Kulturveranstaltung wurde die DEW21-Museumsnacht immer größer: Mit vielen neuen Ideen und Überraschungen entwickelte sie sich allmählich zum kulturellen Höhepunkt der Stadt. Zum Programm in den Häusern kamen die öffentlichen Plätze Dortmunds hinzu: der Friedensplatz, der Günter-Samtlebe-Platz vor dem DEW21-Servicecenter, der Reinoldikirchplatz und der Platz von Amiens. In kleinen Kinderschritten wuchs die DEW21-Museumsnacht zu einem großartigen Highlight der Dortmunder Kulturlandschaft heran.

Champions-League-Teilnehmer Borussia Dortmund hat sich mit Bundesliga-Konkurrent VfB Stuttgart auf einen Transfer von Gonzalo Castro verständigt. Der 31 Jahre alte Mittelfeldspieler hat seinen Vertrag beim BVB aufgelöst und bei den Schwaben bis 2021 unterschrieben.

Castro war im Sommer 2015 von Bayer Leverkusen zum BVB gewechselt, für die Borussia absolvierte er in drei Spielzeiten 72 Bundesliga-Spiele (6 Tore / 15 Vorlagen). In der UEFA Champions bzw. Europa League gelangen ihm in insgesamt 21 Spielen zwei Tore, im DFB-Pokal bei 13 Einsätzen vier Tore. BVB-Sportdirektor Michael Zorc sagt: „Wir danken Gonzalo Castro für seinen Einsatz im BVB-Trikot und wünschen ihm in Stuttgart sportlich und auch privat nur das Allerbeste.“ „Nach drei tollen Jahren beim BVB bedanke ich mich bei den Verantwortlichen, dass sie jetzt meinem Wunsch nach einem vorzeitigen Wechsel entsprochen haben. Danken möchte ich auch den Fans für ihre Unterstützung - der Pokalsieg 2017 und der anschließende Jubelkorso in Dortmund werden mir immer unvergessen bleiben. Jetzt freue ich mich auf den VfB Stuttgart, wo mich noch einmal eine verantwortungsvolle Aufgabe erwartet.“


 

    

 

 

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