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Innenstadt-West

Das Kreuzviertel ist ein beliebtes Wohn- und Ausgehviertel, in dem es eine Menge zu entdecken gibt: zeitgenössische Kunst und historische Architektur, moderne Sakralarchitektur ebenso wie Jugendstil. Dr. Rosemarie E. Pahlke von der Stabsstelle „Kunst im öffentlichen Raum“ führt am Sonntag, 14. Januar durch das Viertel. Los geht die 90-minütige Führung um 14 Uhr auf dem Vinckeplatz an der neu aufgestellten Holzskulptur „Friendly Faces“ des Dortmunder Bildhauers Bernd Moenikes. Der Kunstspaziergang endet mit einem Besuch in der Gastronomie „Schönes Leben“ an der Liebigstraße/Ecke Neuer Graben.

Vom Vinckeplatz folgen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Dr. Rosemarie E. Pahlke zur Nicolai-Kirche an der Lindemannstraße. Es geht durch Straßen mit schönen gründerzeitlichen Stadthäusern, viele mit restaurierten Fassaden. Unterschiedliche Stile sind im Viertel vertreten: Historistische Fassaden mit Säulen, Engelchen und rankende Pflanzen aus dem Jugendstil oder Fachwerkelemente, die auf den Heimatstil verweisen. Der Rundgang kostet sechs Euro, ermäßigt drei Euro.

Tickets gibt es an der Kasse des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastraße 3, Telefon (0231) 50-25525. Gäste von außerhalb erhalten eine Rechnung.

Ein offenbar alkoholisierter Autofahrer hat in der Nacht zu Sonntag (19. November) mehrere Beamte der Polizei Dortmund auf Trapp gehalten. Er lieferte sich mit ihnen eine Verfolgungsfahrt, die vom Nordmarkt bis in den Dortmunder Westen führte.

Aufgefallen war er den Beamten gegen 3.55 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt erblickte eine Streifenwagenbesetzung ein Fahrzeug, das an der nordwestlichen Seite des Nordmarktes ohne Beleuchtung auf dem Gehweg fuhr. Sie konnten anschließend beobachten, wie der Motor des Fahrzeugs abgewürgt und neu gestartet wurde. Daraufhin entdeckte der Fahrer offenbar auch das Licht, schaltete dies ein und fuhr vom Gehweg in Richtung Lortzingstraße. Die Beamten entschlossen sich zu folgen und das Fahrzeug für eine Kontrolle anzuhalten. Dabei hatten sie die Rechnung jedoch ohne den Fahrer gemacht. Denn dieser dachte gar nicht daran und setzte - jegliche Anhaltezeichen missachtend - seine Fahrt fort. Nach einer kurzen Rundfahrt durch die nördliche Innenstadt ging es auf die Mallinckrodtstraße in Richtung Westen.

Ein Dortmunder Autofahrer hat seinen BMW am heutigen Morgen mit hoher Geschwindigkeit über die Lindemannstraße gelenkt. In Höhe der Kreuzstraße prallte er gegen den VW einer 27-jährigen Dortmunderin. Die Frau kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.

Ersten Ermittlungen zufolge fuhr der 26-Jährige gegen 6.35 Uhr über die Lindemannstraße in Richtung Norden. Und das mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit, wie mehrere Zeugen berichteten. Da sich auf der Geradeausspur bereits ein Rückstau gebildet hat, wechselte der 26-Jährige auf die Linksabbiegerspur. Hier fuhr er an den wartenden Autos vorbei, ohne seine Geschwindigkeit merklich zu drosseln. In Höhe der Kreuzstraße lenkte der Fahrer sein Auto wieder zurück auf die Geradeausspur. In diesem Moment wendete eine Dortmunderin ihren VW auf der Lindemannstraße, um in Richtung Süden zu fahren. Ihr Auto rollte gerade quer zur Fahrbahn, als der BMW des 26-Jährigen nahezu ungebremst gegen die hintere linke Fahrzeugseite prallte. Der Wagen der Frau drehte sich um 90 Grad und rutschte zusätzlich gegen zwei weitere Autos am westlichen Fahrbahnrand. Die 27-Jährige wurde durch den Zusammenstoß schwer verletzt. Ein Rettungswagen fuhr sie ein nahe gelegenes Krankenhaus. Der 26-Jährige verletzte sich leicht.Die Kreuzung Lindemannstraße/Kreuzstraße musste für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten gesperrt werden. Ab 10 Uhr konnte der Verkehr wieder störungsfrei fließen.

Die Polizei schätzt die Höhe des entstandenen Sachschadens auf rund 30.000 Euro. Gegen den 26-Jährigen ermittelt die Polizei nun wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung.

Eine 81-jährige Frau ist am Dienstagnachmittag (17. Oktober) in ihrer eigenen Wohnung bestohlen worden. Die Täter verschafften sich durch einen Trick Zugang zu den Räumen.

Gegen 15.20 Uhr hatte es an der Tür der Dortmunderin in einem Mehrfamilienhaus an der Von-der-Recke-Straße geklingelt. Eine unbekannte Frau gab vor, etwas zum Schreiben zu benötigen - offenbar um eine Nachricht für einen Nachbarn der 81-Jährigen zu hinterlassen. Die Bewohnerin öffnete daraufhin die Tür und die Unbekannte trat ein. Als die 81-Jährige dann Schreibutensilien holen wollte, bemerkte sie plötzlich, wie eine weitere Frau und ein Mann ihre Wohnung betraten. Der Mann begab sich sofort ins Schlafzimmer und griff sich eine Schatulle mit Schmuckstücken darin.

Als die 81-Jährige daraufhin um Hilfe rief, flüchtete das Trio aus der Wohnung. Ein Nachbar versuchte noch, die Verfolgung aufzunehmen, jedoch ohne Erfolg.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zu den Unbekannten machen können. Sie werden wie folgt beschrieben:

1. Frau: ca. 20 bis 30 Jahre alt, ca. 165 cm groß, blondes, schulterlanges Haar zum Zopf gebunden, dickliche Statue, trug eine Jeansjacke, sprach gebrochenes Deutsch

2. Frau: ca. 40 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dickliche Statue, trug ein Kopftuch und einen bunten Rock

Mann: dunkle, wellige Haare, schulterlang

Zeugen melden sich bitte bei der hiesigen Kriminalwache unter Tel. 0231/132-7441.

Moderne Kunst und historische Architektur – unter diesem Motto bietet Dr. Rosemarie E. Pahlke von der Stabsstelle „Kunst im öffentlichen Raum“ am Sonntag, 8. Oktober einen 90-minütigen Kunstspaziergang durch das Kreuzviertel an. Los geht es um 14 Uhr auf dem Vinckeplatz, an der neu aufgestellten Holzskulptur „Friendly Faces“ des Dortmunder Bildhauers Bernd Moenikes. Das Kreuzviertel liegt in der süd-westlichen Innenstadt. Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert wurde es von Architekten und Baufirmen südlich des Walls als neuer Stadtteil für die wachsende Beamtenschaft in Bergbau und Industrie entwickelt. Heute ist es ein beliebtes Wohn- und Ausgehviertel, in dem es allerhand Kunstvolles zu entdecken gibt. Vom Vinckeplatz folgen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Dr. Rosemarie E. Pahlke zur katholischen Kreuzkirche an der Kreuzstraße. Es geht durch Straßen mit schönen gründerzeitlichen Stadthäusern, viele mit restaurierten Fassaden. Viele unterschiedliche Stile sind im Viertel vertreten: Historistische Fassaden mit Säulen, Engelchen und rankende Pflanzen aus dem Jugendstil oder Fachwerkelemente, die auf den Heimatstil verweisen. Der Rundgang kostet sechs Euro, ermäßigt drei Euro. Tickets gibt es an der Kasse des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastraße 3