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Innenstadt-Nord

Am Dienstag, 16.1., kam es an der Kreuzung Bornstraße / Jägerstraße / Heiligartenstraße zu einem schweren Verkehrsunfall.

Ein LKW-Fahrer, 37 Jahre aus Essen, wollte nach ersten Erkenntnissen gegen 8.30 Uhr an der Unfallörtlichkeit von der Heiligengartenstraße nach rechts in die Bornstraße abbiegen. Aus bislang ungeklärten Gründen wurde bei dem Abbiegevorgang eine 29-jährige Fußgängerin schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte die Dortmunderin in ein Krankenhaus, wo sie stationär verblieb.

Die Polizei sucht jetzt Zeugen! Wer kann etwas zu dem Unfallhergang sagen? Bitte melden Sie sich unter 0231-132-2321!

Die Polizei Dortmund hat am Donnerstagabend (11. Januar) in der nördlichen Innenstadt einen 35-jährigen stark alkoholisierten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, mit einem Beil zwei Autos beschädigt zu haben.

Zeugen alarmierten gegen 17 Uhr die Polizei, als sie die Sachbeschädigungen beobachteten. Zunächst war ein geparktes Fahrzeug an der Heckenstraße betroffen. Hier schlug der Mann demnach mit einem Begleiter das hintere rechte Fenster ein. Anschließend demolierten sie das Cabrio einer 46-jährigen Dortmunderin. Diese lud gerade etwas in den an der Zimmerstraße geparkten Wagen ein, als die Männer auftauchten. Nachdem sie sich ihren ersten Angaben zufolge über eine geöffnete Tür geärgert hatten, griff einer der Männer plötzlich in seinen Rucksack und zog ein Beil hervor. Damit schlug er nicht nur zwei Fenster ein, sondern beschädigte auch das Faltdach des Wagens. Der andere Mann trat währenddessen gegen das Auto.

Anschließend flüchteten die Männer in den Keuninghauspark. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten Beamte der Polizei Dortmund einen 35-jährigen Mann festnehmen, der ein Beil bei sich trug. Bei seiner Durchsuchung auf der nächstgelegenen Wache leistete der Mann Widerstand und verletzte einen Beamten leicht. Ein Atemalkoholtest bei dem 35-Jährigen ergab einen Wert von mehr als 1,5 Promille.

Die Ermittlungen dauern an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und erfolgter Ausnüchterung musste der Mann entlassen werden. Besondere Gründe für eine sofortige Untersuchungshaft liegen nicht vor.

Können Sie Angaben zu seinem Begleiter machen? Er wird wie folgt beschrieben: normale Statur, vermutlich osteuropäisch, dunkel gekleidet. Zeugen melden sich beim Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.

Offensive Präsenz zeigte die Polizei Dortmund gestern (10.1) erneut in der Nordstadt - wahrscheinlich ein eher schlechter Tag aus Sicht eines mutmaßlichen Drogendealers sowie eines Kioskbetreibers. Die Beamten kontrollierten außerdem mehrere Dutzend Personen.

Nennenswert ist insbesondere die Kontrolle zweier Männer auf der Mallinckrodtstraße gegen 12.30 Uhr. Hier näherte sich ein 51-jähriger Mann aus Bulgarien den eingesetzten Polizisten. Als der Fremde diese erblickte, wechselte er die Straßenseite und hielt sich hinter einem geparkten Transporter auf. Nicht zuletzt sein augenscheinliches Verstecken rief die Polizeibeamten auf den Plan. Denn im gleichen Augenblick erschien ein zweiter Bulgare (54 Jahre) und kam den Einsatzkräften entgegen. Offensichtlich verständigten sich die beiden Männer über Augenkontakt und machten beide gleichzeitig kehrt. Der "unauffällige" Moment vor den Polizisten zu fliehen, währte nur kurz: Die Beamten stellten die Männer sofort zur Rede. Der 54-Jährige ließ mehrere Dutzend abgepackte Verkaufseinheiten Heroin fallen. Er wurde vorläufig festgenommen. Strafverfahren sind eingeleitet - die Ermittlungen gegen die beiden Männer dauern an. Das augenscheinliche Heroin stellten die Polizisten sicher.

Außerdem kontrollieren die Einsatzkräfte von Stadt und Polizei um 17.20 Uhr einen Kiosk an der Heroldstraße. Dieser pries verdächtigerweise in seinem Sortiment neben Dosenbier nun auch hochwertige Pflegeprodukte im Gesamtwert eines vierstelligen Bargeldbetrages an (Beispiel: Hunderte Anti-Aging-Cremes). Da der 25-jährige Dortmunder, als Betreiber des Kiosks, keinen Nachweis für den rechtmäßigen Kauf der Produkte führen konnte, nahmen die Beamten die Pflegeprodukte und stellten sie sicher.

Die Polizei Dortmund hat am Dienstag (9.1.) zwei mutmaßliche Räuber festgenommen.

Das Duo soll zuvor im Hoeschpark versucht haben, ein Paar zu berauben. Ersten Erkenntnissen zufolge waren eine 18-Jährige aus Bergkamen und ein 17-jähriger Dortmunder gegen 20.40 Uhr im Hoeschpark unterwegs. An einer Parkbank kamen plötzlich zwei junge Männer auf sie zu und forderten die Herausgabe ihrer Handys. Um die Forderung zu unterstützen, bedrohte einer der Tatverdächtigen das Paar mit einer abgebrochenen Glasflasche. Es kam zu einem Gerangel, bei dem einer der jungen Männer versuchte, die Handtasche der 18-Jährigen zu entreißen. Aber auch dieser Versuch scheiterte und das Duo flüchtete in Richtung Süden. Im Rahmen der Fahndung konnten Polizisten die Tatverdächtigen (16 und 19, aus Dortmund) im Bereich der Werkmeisterstraße stellen und vorläufig festnehmen. Die Beamten brachten sie ins Polizeigewahrsam.

Drei Kinder sind am Freitag (29.12.) gegen 14.20 Uhr in der Haydnstraße verletzt worden, als ein Feuerwerkskörper explodierte. Ein siebenjähriger Junge aus Dortmund erlitt dabei schwere Verletzungen.

Ersten Erkenntnissen zufolge befand sich der Siebenjährige im Hausflur eines dortigen Wohnhauses, als der Böller in seiner Hand explodierte. Diesen soll er zuvor von einem anderen Kind bekommen haben. Durch die Explosion erlitt der Junge schwere Verletzungen an der Hand und im Gesicht. Er kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Zwei Mädchen (7, 10) aus Dortmund wurden bei dem Vorfall leicht verletzt. Sie konnten nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

In dem Zusammenhang mahnt die Dortmunder Polizei ausdrücklich zur Vorsicht im Umgang mit Silvesterfeuerwerk. Feuerwerkskörper gehören nicht in die Hände von Kindern und dürfen nur an Silvester und Neujahr gezündet werden. Behalten Sie Ihre Kinder im Auge und weisen Sie sie auf die möglichen Gefahren hin!

Ein bislang Unbekannter hat am Morgen des ersten Weihnachtstages (25. Dezember) einen 27-Jährigen auf der Leopoldstraße zu Boden getreten und ausgeraubt. Nun sucht die Polizei Zeugen!

Ersten Erkenntnissen zufolge ging der Dortmunder gegen 7.25 Uhr über die Leopoldstraße in Richtung Norden. Etwa in Höhe der Steinstraße, nahe des Ärztehauses, näherte sich der mutmaßliche Täter unbemerkt von hinten. Ohne Vorwarnung trat er derart heftig gegen den Rücken des 27-Jährigen, dass dieser zu Boden stürzte. Anschließend raubte er das Handy des 27-Jährigen und flüchtete über die Steinstraße in Richtung Westen. Der Räuber war etwa 25 bis 30 Jahre alt und ungefähr 1,85 bis 1,90m groß. Der Mann war Bartträger und zur Tatzeit mit einer braunen Jacke bekleidet.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231-132-7441 zu melden.

Am gestrigen Donnerstag (21. Dezember) haben Ermittler der Dortmunder Polizei knapp 100 Cannabispflanzen aus einer Wohnung in der Soester Straße sichergestellt. Ein Wasserschaden verriet den 30-jährigen Wohnungsinhaber.

Als der Vermieter des Mehrfamilienhauses gestern Mittag wegen eines Wasserschadens zur Soester Straße fuhr, dachte er mit Sicherheit nicht daran, auf eine Cannabis-Plantage zu stoßen. Nachdem der Mieter seelenruhig die Tür aufschloss, erkannte der 69-Jährige den Grund für den ungeplanten Wasseraustritt. Unter besten tropischen Bedingungen züchtete der 30-Jährige in mehreren Zimmern Hanfpflanzen an. Und diese wuchsen zugegebenermaßen prächtig. Die herbeigerufenen Beamten hatten wenig später alle Hände voll zu tun, die Wohnung leerzuräumen. Neben den bereits genannten Pflanzen fanden die Polizisten wirklich alles, was der Hobbygärtner eher im Baumarkt vermutet - u.a. UV-Lampen, eine Lüftungsanlage sowie eine automatische Bewässerungsanlage.

Ein tödlicher Verkehrsunfall hat sich am heutigen Mittwochmorgen (29. November) auf der Leopoldstraße in der nördlichen Innenstadt ereignet. Ein Lkw erfasste beim Abbiegen einen 11-jährigen Radfahrer. Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr ein 29-Jähriger Lkw-Fahrer aus Gelsenkirchen über die Mallinckrodtstraße in Richtung Osten. Etwa gegen 8.10 Uhr bog er rechts in die Leopoldstraße ein. Dabei erfasste er aus bislang ungeklärter Ursache einen 11-jährigen Radfahrer aus Dortmund. Der Junge wurde durch den Zusammenstoß lebensgefährlich verletzt. Rettungskräfte fuhren ihn in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Er starb wenig später an seinen schweren Verletzungen. Die Kreuzung Mallinckrodtstraße/Leopoldstraße musste für die Dauer der Unfallaufnahme für ungefähr eine Stunde gesperrt werden. Ein Team des Verkehrsunfallopferschutzes der Dortmunder Polizei hat noch am heutigen Morgen die Betreuung der Unfallbeteiligten und ihrer Angehörigen übernommen.