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Sein Auto kollidierte Zeugenangaben zufolge während der Fahrt zweimal mit anderen Fahrzeugen. Das will ein 22-jähriger Dortmunder jedoch nicht bemerkt haben. Nun ist er erst einmal seinen Führerschein los.

Es war gegen 0.30 Uhr in der Nacht zu Donnerstag (21.3.), als Zeugen der Polizei einen Verkehrsunfall mit Flucht auf der Mallinckrodtstraße meldeten. Ein 46-jähriger Dortmunder war in Richtung Osten auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs, als plötzlich ein weiteres Auto vom linken auf den rechten Fahrstreifen wechseln wollte und mit seinem kollidierte. Zu interessieren schien der entstandene Sachschaden den anderen Fahrer nicht, denn er setzte seinen Weg einfach fort.

Während die eingesetzten Beamten nach dem flüchtigen Fahrzeug fahndeten, erfuhren sie von einem weiteren Verkehrsunfall nur wenige Meter weiter. An der Kreuzung zur Schützenstraße stand ein beschädigter Wagen. Die 25-jährige Fahrerin aus Essen gab an, den linken Fahrstreifen in Richtung Osten befahren zu haben. Kurz hinter der Kreuzung habe sie auf den rechten gewechselt. Noch bevor dieser Fahrstreifenwechsel abgeschlossen war, sei jedoch ein Fahrzeug links an ihr vorbeigefahren und seitlich mit ihrem kollidiert. Anschließend sei das Auto einfach weitergefahren.

Die Ermittlungen der Beamten führten schließlich zum Fahrzeughalter und -fahrer, der sich anschließend zur Wache begab. Als wirklich glaubwürdig sahen die Polizisten dessen Aussage, er habe die Unfälle nicht bemerkt, jedoch nicht an. Ein durchgeführter Atemalkoholtest sowie ein Drogenvortest verliefen negativ.

Der Führerschein des 22-Jährigen wurde sichergestellt.


 

Bei einem Verkehrsunfall am Samstag (2.2.) gegen 17.35 Uhr im Bereich Mallinckrodtstraße/Schützenstraße ist ein Fußgänger (25) von einem Auto erfasst und verletzt worden.

Ersten Erkenntnissen zufolge wollte eine 46-Jährige aus Werne mit ihrem Toyota bei Grünlicht von der Mallinckrodtstraße nach rechts in die Schützenstraße abbiegen. Hierbei kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß mit dem 25-Jährigen aus Dortmund. Dieser soll laut Zeugenaussagen bei Rotlicht über den dortigen Fußgängerüberweg gelaufen sein.

Bei dem Unfall wurde der Fußgänger offenbar schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn zur Behandlung in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Die Autofahrerin blieb unverletzt.


 

Mit Hilfe von Zeugenhinweisen konnten jetzt zwei Tatverdächtige ermittelt werden. Es handelt sich um einen 19-jährigen Dortmunder und einen 17-Jährigen aus Borgholzhausen. Beide sind polizeilich einschlägig bekannt.

Die Ermittlungen dauern an.


 

Im Rahmen einer Baumkontrolle hat der Technische Dienst Grün des Tiefbauamtes einen starken Befall von Raupen des Eichenprozessionsspinners festgestellt. Betroffen sind zahlreiche Eichen im Fredenbaumpark.

Leider sind auch Eichen in stark frequentierten Bereichen z.B. um die Grillplätze befallen. Das Tiefbauamt wird diese Bereiche mit Warnbaken und Absperrband großräumig markieren und absperren, erläutert Sylvia Uehlendahl, die Leiterin des Tiefbauamtes.

Die Besucher des Parks werden dringend gebeten, diesen Bereich aktuell zu meiden!  

Bereits in der nächsten Woche sollen die vorhandenen Gespinste von einer Fachfirma entfernt werden.

Eine nachhaltige Schädigung der Eichen durch den Befall ist nicht zu erwarten, vielmehr besteht eine Gefahr für den Menschen, da die Raupen in einem bestimmten Larvenstadium Brennhaare ausbilden, die bei Berührung zu erheblichen Juckreiz, Hautrötungen und zu Bindehautentzündungen führen können. Weil die Härchen zudem leicht brechen, werden sie vom Wind verbreitet, können so in die Atemwege gelangen und Entzündungen und Atemnot auslösen.


 

Mit soviel Dummheit und Aggresivität haben die werdenen Eltern nicht gerechnet.

 

Eigentlich waren der 35-jährige Dortmunder und seine 36-jährige hochschwangere Frau ohnehin schon sehr aufgeregt mit ihrem Auto am späten Samstagabend (24.02) auf der B 236 unterwegs. Die 36-Jährige hatte nämlich starke Wehen und das Krankenhaus war nicht wirklich in Sichtweite.

Gegen 23.30 Uhr geriet das Ehepaar dann auf der Bundesstraße Richtung Dortmund in einen Stau, der sich durch einen Verkehrsunfall ergeben hatte. In ihrer Not riefen die beiden "Baldeltern" den Polizeinotruf 110. Die Polizeibeamten halfen dem Ehepaar sofort und lotsten sie per Telefon durch die Rettungsgasse, die zum Glück frei war.

Nach einem ersten Aufatmen blieb den beiden Dortmundern dann aber doch die Luft im Halse stecken. Kurz vor der Ausfahrt zum Borsigplatz sprang ein Mann aus seinem Auto und blockierte die Rettungsgasse für das Paar in Not, so dass diese anhalten mussten.

Mit unzähligen Schimpfwörtern und drohenden Gebärden verteidigte der Fremde die Rettungsgasse. Aus Sorge der Mann würde seine "Fäuste sprechen lassen", blieb das Ehepaar im Wagen und schloss sich ein. Der Unbekannte setzte noch einen drauf: Er vertrat nicht nur die Rettungsgasse, sondern trat gegen die Stoßstange und urinierte dem Pärchen auf die Front des Autos.

Unberührt von den Hilferufen - insbesondere die der Frau, die ihr Kind erwartete - blockierte der Fremde geschätzte 10 Minuten lang die freie Fahrt für das Paar in Not.

Nun ermittelt die Polizei gegen ihn. Zu seiner Person gibt es Hinweise, sodass er der Kripo sicher bald mit Namen bekannt sein wird.


 

Das Dietrich-Keuning-Haus in der Dortmunder Nordstadt bekommt eine neue Attraktion: Der „Sportpark DKH“ feiert Eröffnung! Ab Ende Januar können Kinder und Jugendliche, aber auch alle anderen Nutzerinnen und Nutzer des Begegnungs- und Stadtteilzentrums im komplett neu gestalteten und gesicherten Außengelände klettern und Ballspiele spielen, Parkourtraining machen, tanzen und vieles mehr. Die Außen-Spielfläche bietet einen 10 Meter hohen künstlichen Kletterfelsen zum Bouldern, eine Spielfläche mit Tartanboden, einen Streetkick-Platz, einen fest installierten Grill, Sitzgelegenheiten zum Ausruhen und Austauschen sowie viel Platz für freies Spiel. Der Sportpark DKH ist vom Kinder- und Jugendbereich des Dietrich-Keuning-Hauses aus zugänglich und nach außen abgesichert.


 

Am Dienstag, 16.1., kam es an der Kreuzung Bornstraße / Jägerstraße / Heiligartenstraße zu einem schweren Verkehrsunfall.

Ein LKW-Fahrer, 37 Jahre aus Essen, wollte nach ersten Erkenntnissen gegen 8.30 Uhr an der Unfallörtlichkeit von der Heiligengartenstraße nach rechts in die Bornstraße abbiegen. Aus bislang ungeklärten Gründen wurde bei dem Abbiegevorgang eine 29-jährige Fußgängerin schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte die Dortmunderin in ein Krankenhaus, wo sie stationär verblieb.

Die Polizei sucht jetzt Zeugen! Wer kann etwas zu dem Unfallhergang sagen? Bitte melden Sie sich unter 0231-132-2321!


 

Die Polizei Dortmund hat am Donnerstagabend (11. Januar) in der nördlichen Innenstadt einen 35-jährigen stark alkoholisierten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, mit einem Beil zwei Autos beschädigt zu haben.

Zeugen alarmierten gegen 17 Uhr die Polizei, als sie die Sachbeschädigungen beobachteten. Zunächst war ein geparktes Fahrzeug an der Heckenstraße betroffen. Hier schlug der Mann demnach mit einem Begleiter das hintere rechte Fenster ein. Anschließend demolierten sie das Cabrio einer 46-jährigen Dortmunderin. Diese lud gerade etwas in den an der Zimmerstraße geparkten Wagen ein, als die Männer auftauchten. Nachdem sie sich ihren ersten Angaben zufolge über eine geöffnete Tür geärgert hatten, griff einer der Männer plötzlich in seinen Rucksack und zog ein Beil hervor. Damit schlug er nicht nur zwei Fenster ein, sondern beschädigte auch das Faltdach des Wagens. Der andere Mann trat währenddessen gegen das Auto.

Anschließend flüchteten die Männer in den Keuninghauspark. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten Beamte der Polizei Dortmund einen 35-jährigen Mann festnehmen, der ein Beil bei sich trug. Bei seiner Durchsuchung auf der nächstgelegenen Wache leistete der Mann Widerstand und verletzte einen Beamten leicht. Ein Atemalkoholtest bei dem 35-Jährigen ergab einen Wert von mehr als 1,5 Promille.

Die Ermittlungen dauern an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und erfolgter Ausnüchterung musste der Mann entlassen werden. Besondere Gründe für eine sofortige Untersuchungshaft liegen nicht vor.

Können Sie Angaben zu seinem Begleiter machen? Er wird wie folgt beschrieben: normale Statur, vermutlich osteuropäisch, dunkel gekleidet. Zeugen melden sich beim Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.


 

    

 

 

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