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Huckarde / Marten / Kirchlinde

Ein 14-jähriger Dortmunder ist in der Nacht auf den heutigen Dienstag (26. Dezember) auf eine absolute Schnapsidee gekommen. Zusammen mit seinen Freunden kaperte er das Auto seines Vaters und kurvte durch Dortmund-Huckarde.

Etwa gegen 2.50 Uhr hörte ein 31-jähriger Dortmunder einen lauten Knall aus Richtung der Varziner Straße. Er ging zum Fenster und konnte gerade noch sehen, wie ein dunkler Kleinwagen mit quietschenden Reifen in Richtung Buschstraße fuhr. Wenig später kehrte das gleiche Auto wieder zurück und stoppte in Höhe des dortigen Bolzplatzes. Ein ziemlich kleiner Fahrer stieg aus dem vollbesetzten Kleinwagen aus und schien etwas zu suchen. Als der Fahrer wieder ins Auto stieg, rief der Dortmunder die Polizei. Wenig später konnten die Beamten den Kleinwagen an der Buschstraße stoppen. Und die Kollegen staunten nicht schlecht ob der relativ jungen Insassen. Der Fahrer war gerade einmal 14 Jahre alt - seine drei Freunde nicht wesentlich älter. Kleinlaut gaben sie die Spritztour und einen misslungenen "Driftversuch" in der Varziner Straße zu. Das Heck des Autos prallte dabei gegen einen Metallzaun.

Glücklicherweise wurde bei diesem Ausflug niemand verletzt. Dennoch gibt es für Eltern mit Sicherheit schönere Erlebnisse, als mitten in der Nacht durch die Polizei geweckt zu werden. In diesem Fall war es aber alternativlos.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es gegen 1 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der OWI3A in Fahrtrichtung Marten.

Das Fahrzeug kam im Bereich des Ausbauendes Bärenbruch nach links von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Leitplanke und schleuderte am Ende nach links in die Böschung. Bei Eintreffen der Polizei befanden sich vier Personen im Fahrzeug. Zwei Insassen hatten sich durch den Unfall leicht verletzt. Alle gaben an, nicht der Fahrer des Autos zu sein. Angeblich soll der Fahrer, den man zuvor in einer Diskothek kennengelernt habe, nach dem Unfall geflüchtet sein.

Mit Hilfe von Zeugenaussagen und der Spurenlage kamen die Polizisten dem alkoholisiertem Quartett jedoch auf die Schliche. Gefahren ist nach ersten Erkenntnissen einer der vier, ein 25-Jähriger aus Castrop-Rauxel. Eine Fahrerlaubnis besitzt er zudem aktuell nicht. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Damit nicht genug, gegen ihn und einen weiteren Mitfahrer (24 Jahre aus Castrop-Rauxel) lag ein Haftbefehl vor. Beide wurden vor Ort festgenommen und in das Polizeigewahrsam gebracht. Die anderen beiden Insassen (20 und 27 aus Castrop-Rauxel) traten zu Fuß den Heimweg an.

Auf der Straße Bärenbruch ist in der Nacht zu Mittwoch (25. Oktober) ein Pkw in einen Lkw gefahren. Dabei war offenbar Alkohol im Spiel. Der 45-jährige Lkw-Fahrer war gegen 4.25 Uhr in Fahrtrichtung Norden unterwegs, als ihm etwa in Höhe einer Unterführung das Auto eines 39-Jährigen aus Langenzenn (Bayern) entgegenkam. Dieser kam plötzlich aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen den Lkw. Bei dem Unfall wurde der Beifahrer des 39-Jährigen, ein 37-jähriger Portugiese, leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Bei dem 39-Jährigen stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte die Annahme, dass der Mann Alkohol getrunken haben könnte: Er ergab einen Wert von mehr als 1,5 Promille.Der Abend endete daher für den Mann aus Bayern zunächst einmal auf der Polizeiwache, wo ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt wurde. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 18.000 Euro. Die Straße Bärenbruch musste während der Unfallaufnahme zwischen Mühlensiefen und Hangeneystraße gesperrt werden.

Gegen 6:40 Uhr kam es durch einen Falschfahrer auf der OWIIIa in Fahrtrichtung Marten auf Höhe der Bahnhaltestelle "Hafen" zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Durch die Besatzung eines im Gegenverkehr befindlichen Feuerwehrfahrzeuges wurden über die Einsatzleitstelle ein Löschfahrzeug und ein Rettungswagen zur Unfallstelle gerufen. Ebenfalls in direkter Nähe zur Unfallstelle befindliche Einsatzkräfte der Polizei übernahmen sofort die Absicherung der Unfallstelle. Durch den eintreffenden Rettungswagen wurden die Unfallbeteiligten Fahrer untersucht, benötigten aber keine weitere Behandlung. Die Besatzung des Löschfahrzeuges streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab und klemmte bei allen Fahrzeugen die Batterien ab. Die Feuerwehr war mit zehn Einsatzkräften der Feuerwache 1 (Mitte) und des Rettungsdienstes vor Ort. (Foto: Feuerwehr Dortmund)

Ein Streit unter Jugendlichen endete gestern Nachmittag (30.09.), auf dem Schulzentrum an der Parsevalstraße in Dortmund, mit einem Messerstich. Hierbei ist ein junger Dortmunder schwer verletzt worden. Die Polizei nahm kurz darauf einen Tatverdächtigen fest. Gegen 16.15 Uhr kam es zum Streit zwischen einem 13-jährigen und 16-jährigen Dortmunder. Eigenen Angaben zufolge ging es um Nichtigkeiten, als plötzlich der 16-Jährige eine Glasflasche in die Hand nahm und sie dem 13-Jährigen auf den Hinterkopf schlug. Ein weiterer Jugendlicher (15 Jahre aus Dortmund) wollte gerade zwischen den beiden vermitteln, da stach ihm - ersten Ermittlungen zufolge - der 16-Jährige ein Messer in den Bauch und floh. Polizisten stellten den Tatverdächtigen kurz darauf. Der Jugendliche musste die Beamten für weitere polizeiliche Maßnahmen auf die Wache begleiten. Für den 15-Jährigen bestand zunächst Lebensgefahr, ein Rettungswagen fuhr ihn in ein Krankenhaus. Nach jetzigem Kenntnisstand ist der junge Dortmunder jedoch außer Lebensgefahr. Rettungskräfte versorgten auch den 13-Jährigen.

Zwei Fußgängerinnen sind Freitagnachmittag (29.9.) auf der Rahmer Straße von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Der Mann hatte am Steuer nach ersten Ermittlungen plötzlich sein Bewusstsein verloren. Er war zunächst in ein geparktes Auto und dann tragischerweise in die Mutter mit Tochter geprallt. Der 51-jährige Dortmunder war mit seinem grauen Skoda auf der Rahmer Straße in Richtung Westen unterwegs. Kurz hinter dem dortigen Bahnübergang verlor er, ersten Ermittlungen zufolge, sein Bewusstsein. Einige Hundert Meter später kam der Wagen nach links von der Fahrbahn ab und fuhr Richtung Gehweg. Hier prallte er in einen geparkten grauen Renault. Der Renault schleuderte durch die Wucht des Aufpralls in eine Grenzmauer zu einer Hauseinfahrt. Kurz darauf erfasste der Skoda des 51-Jährigen noch eine 29-jährige Dortmunderin sowie ihre 7-jährige Tochter. Schlussendlich schleuderte der Skoda in einen Ampelschaltkasten und kam dort zum Stehen. Warum der Skoda-Fahrer sein Bewusstsein verlor, wird derzeit ermittelt. Ein Rettungswagen fuhr ihn ins Krankenhaus. Die Frau und das Kind verletzten sich bei dem Verkehrsunfall schwer. Auch sie wurden durch Rettungskräfte sofort in Krankenhäuser gefahren.

Ein unbekannter Täter hat am gestrigen Abend (26.9.) eine Spielhalle in Dortmund-Kirchlinde ausgeraubt. Die Polizei sucht jetzt Zeugen! Gegen 22 Uhr betrat nach ersten Ermittlungen ein Mann die Spielhalle in der Straße Bärenbruch. Mir vorgehaltener Schusswaffe forderte er die Herausgabe von Bargeld. Nachdem der Angestellte einen vierstelligen Betrag übergeben hatte, flüchtete der Täter aus der Spielhalle auf die Straße Bärenbruch in Richtung Dortmund-Marten. Das Geld hatte er zuvor in einen grünlichen Rucksack mit Camouflage Muster gesteckt. Der Täter wird als circa 180 cm groß beschrieben. Er hatte eine sehr schlanke Figur und war komplett schwarz gekleidet. Das Gesicht verdeckte er mit einer schwarzen Sturmhaube. Auf dem Kopf trug er eine schwarze Kappe. ( Foto: Andreas Radosewic / Radoart-Media )

Das Tiefbauamt führt in den nächsten Tagen die Straßenbauarbeiten am  Bärenbruch im Abschnitt von der Hangeneystraße bis zur Auf- und Abfahrt  Mallinckrodtstraße (ehemals OW IIIa) fort. Um den Verkehr möglichst wenig  zu beeinträchtigen, werden die Arbeiten in der Zeit von Freitag, 1.September 17, 18 Uhr, bis Montag, 4. September 2017, 5 Uhr, auch nachts  fortgeführt. Dafür ist eine Vollsperrung des Bärenbruches im Abschnitt von  der Hangeneystraße bis zur Auf- und Abfahrt Mallinckrodtstraße (ehemals OW IIIa) erforderlich. Die Durchfahrt für Rettungsfahrzeuge ist  gewährleistet. Eine entsprechende Umleitung wird über Hangeneystraße, Im  Dorloh und Kirchlinder Straße  eingerichtet. Bereits an den Wochenenden 11. bis 13. August 2017 und 25. bis 28. August  2017 hat das Tiefbauamt an der Erneuerung der östlichen Fahrbahn in der  Straße Bärenbruch im Abschnitt von der Hangeneystraße bis zur Auf- und  Abfahrt Mallinckrodtstraße (ehemals OW IIIa) gearbeitet. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der Bereich für den gesamten Verkehr  wieder freigegeben. Witterungsbedingt kann es zu zeitlichen Verschiebungen  kommen. Die Kosten für die Baumaßnahme belaufen sich insgesamt auf ca. 700.000  Euro.