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Zu langen Staus und einer Sperrung der B 54 kam es Dienstag nachmittag gegen 17 Uhr. Ein LKW einer Straßenbaufirma war mit seiner Mulde gegen eine Fußgängerbrücke, die sich oberhalb der B 54 befindet, gekracht und hatte dabei große Mengen Hydrauliköl und seinen gesamten Auflieger verloren.

Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr erfolgte das Abstreunen der klebrigen Öllache sowie das Nachbestellen von verschiedenen anderen Behörden. Es war anfänglich unklar, ob die Fußgängerbrücke einsturzgefährdet war und ob eine Gashochdruckleitung einen defekt hatte.

Beides konnte von entsprechenden Fachleuten verneint werden, so dass zumindest gegen 18.30 Uhr die Fahrtrichtung Süden wieder freigegeben werden konnte.

Das Bergen des defekten LKW, seines Aufliegers sowie die Beseitigung des ausgelaufenen Öls dauerte noch einige Stunden an.

An dem Einsatz waren 14 Einsatzkräfte der Feuerwachen 4 (Hörde) und 8 (Eichlinghofen) beteiligt.

Foto: Feuerwehr Dortmund


 

Eine Auseinandersetzung in der U41 in Richtung Hörde und schließlich auf dem Bahnsteig in der Station "Hörder Bahnhof" führte am 20.07.2018 zu einem Polizeieinsatz. Mehrere Fahrgäste der U-Bahn erlitten durch den Einsatz von Reizgas leicht Verletzungen.

Der Tathergang ist bislang unklar. Ersten Hinweisen zufolge fuhr die U41 gegen 19.16 Uhr in die Station "Hörder Bahnhof" ein. Zuvor wartete eine vermutlich sieben Personen starke Gruppe Jugendlicher/junger Männer auf dem Bahnsteig und liefen dort auffällig zwischen den Bahngleisen hin und her.

Als sich die Türen der eingefahrenen U-Bahn öffneten, gab es zunächst eine lautstarke Auseinandersetzung zwischen der beschriebenen Personengruppe und vermutlich zwei Fahrgästen in der Bahn, in deren Folge aus der Gruppe ein Gegenstand in die Bahn geworfen wurde. Später von der Polizei befragte Zeugen gaben an, kurz darauf habe es einen Knall gegeben und man habe innerhalb des Bahnabteils starke Reizungen in den Augen und im Gesicht verspürt.

Im hinteren Bahnabteil der U41 stellten Polizeibeamte darüber hinaus Blutspuren fest. Nicht auszuschließen ist, dass es zwischen Angehörigen der siebenköpfigen Gruppe und zwei bislang unbekannten Fahrgästen zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam und einer der Beteiligten dabei verletzt wurde, bzw. sich eine stark blutende Wunde zuzog. Alle Beteiligten der Auseinandersetzung waren bei Eintreffen der polizeilichen Einsatzkräfte nicht mehr vor Ort. Daher werden Zeugen gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen an die Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 132-7441 zu wenden.

Die unbeteiligten Zeugen/Fahrgäste erlitten durch das verwendete Reizgas leichte Verletzungen. Sie beschrieben einen Beteiligten aus der Personengruppe als ca. 16 - 17 Jahre alt, ungefähr 180 cm groß, eventuell marokkanischer Herkunft. Er hatte kurze dunkle gelockte, an den Seiten ausrasierte Haare.


 

Nach der sofortigen operativen Versorgung des Arztes am gestrigen Tag befindet sich dieser nicht mehr in akuter Lebensgefahr. Die polizeilichen Ermittlungen erbrachten einen dringenden Tatverdacht gegen einen 78-jährigen Dortmunder aus dem Ortsteil Syburg. Im Zuge der geplanten Festnahme durch Sondereinsatzkräfte der Polizei wurde der Tatverdächtige tot in seinem Haus vorgefunden. Hier ist von einem Suizid auszugehen.


 

Die Polizei hat einen Tatverdächtigen namentlich ermittelt.

Soeben wurde der Gesuchte im Rahmen der Fahndung tot aufgefunden.


 

+++UPDATE+++ 26.06.2018, 16:20 Uhr

Es wurde eine Schusswaffe am Tatort sichergestellt. Bei dieser Waffe handelt es sich nach ersten Erkenntnissen um die Tatwaffe.

Bei dem Opfer handelt es sich um einen Arzt des Krankenhauses. Dieser wurde lebensgefährlich verletzt.

Wir bitten von weiteren Nachfragen zunächst abzusehen. Die Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen laufen auf Hochtouren.

Vielen Dank!
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Nach ersten Erkenntnissen wurde eine Person im Krankenhaus von einem unbekannten Täter durch einen Schuss verletzt.

Der Tatverdächtige flüchtete unerkannt. Nach dem Mann wird aktuell gefahndet.

Es gibt derzeit noch keinerlei Hinweise auf Hintergründe zum Tatgeschehen.


 

Ein unbekannter Täter hat am späten Sonntagabend (17. Juni) eine Spielhalle an der Burgunderstraße überfallen und konnte flüchten. Die Polizei sucht nun Zeugen. Ein möglicher Tatverdächtiger lieferte sich kurze Zeit später eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei.

Der Überfall ereignete sich gegen 22.50 Uhr, als ein 23-jähriger Angestellter sich gerade hinter der Theke aufhielt. In diesem Moment betrat ein Unbekannter die Räumlichkeiten und ging direkt auf ihn zu. Mit einem Gegenstand, den der Mitarbeiter für einen Elektroschocker hielt, bedrohte der Täter ihn. Er erbeutete einen vierstelligen Bargeldbetrag und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die weitere Angaben zu dem Unbekannten machen können. Er wird wie folgt beschrieben: ca. 190 cm groß, schlank, komplett schwarz gekleidet, trug eine schwarze Sturmhaube sowie schwarze Handschuhe, sprach mit ausländischem Akzent. Hinweise gehen bitte an den Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung wurde eine Streifenwagenbesatzung im Bereich der Wellinghofer Straße auf den Fahrer eines Kleinkraftrades aufmerksam. Auf ihn traf die Beschreibung des Täters zu. Aus diesem Grund stellten die Beamten den Streifenwagen an einer dortigen Ampel quer auf, um die Weiterfahrt des Kraftrads zu unterbinden. Dies ließ der Fahrer jedoch nicht zu: Er wich dem Streifenwagen aus und setzte seine Fahrt fort.

Über die Brandeniusstraße und die Köperstraße flüchtete er vor den Beamten, ohne jegliche Anhaltezeichen zu beachten. Auf der Brücherhofstraße kam es schließlich noch zu einem Zusammenprall mit einem entgegenkommenden zivilen Streifenwagen der Dortmunder Polizei. Dieser hatte dort angehalten, um den verdächtigen Fahrer zu kontrollieren. Nach der Kollision, bei der glücklicherweise niemand verletzt wurde, fuhr der Unbekannte weiter in nördliche Richtung und konnte so unerkannt flüchten.

Erste Ermittlungen ergaben, dass das Kennzeichen des Kleinkraftrades als inaktiv gemeldet ist.


 

Zwei Motorradfahrer sind am Samstagabend (5. Mai) bei einem Verkehrsunfall auf der Konrad-Adenauer-Allee schwer verletzt worden. Die Polizei muss nun auch Hinweisen nachgehen, wonach der Unfall Ende eines illegalen Rennens zwischen beiden gewesen sein könnte.

Es war gegen 21.20 Uhr als das Motorrad und das Leichtkraftrad das Auto einer in Richtung Westen fahrenden Zeugin kurz hintereinander überholten. Den ersten Aussagen zufolge, bremste ein 20-jähriger Wittener sein Motorrad kurz vor der Einmündung Walter-Bruch-Straße anschließend stark ab und das Fahrzeug stellte sich quer. Offenbar wollte der junge Mann das Fahrzeug wenden. In diesem Moment kam es zur Kollision mit dem Leichtkraftrad des kurz hinter ihm fahrenden 17-Jährigen aus Herdecke. Beide Männer stürzten und verletzten sich schwer. Rettungswagen brachten sie in umliegende Krankenhäuser.

Die Zeugenaussagen sowie eine mutmaßliche, auf der Fahrbahn eingezeichnete "Ziellinie" ergaben Hinweise auf ein mögliches stattgefundenes Rennen. Die Führerscheine der beiden jungen Männer wurden wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen den § 315d StGB (Verbotene Kraftfahrzeugrennen) sichergestellt. Auch die beiden Krafträder wurden zur weiteren Überprüfung sichergestellt.


 

Gegen 18:36 Uhr wurde die Feuerwehr zur Straße "Am Remberg" in Hörde alarmiert. Es war brennendes Buschwerk in der Nähe der B236 gemeldet worden. Schon auf der Anfahrt war von weitem eine dicke, schwarze Rauchwolke zu sehen. Die ersteintreffenden Kräfte wurden durch Passanten eingewiesen und über ein größeres Baustellengelände zur Einsatzstelle geleitet.Soweit wie es mit den Löschfahrzeugen über das Baustellengelände möglich war, fuhren die Brandschützer an die Einsatzstelle heran. Trotzdem mussten noch über 150m Schlauchleitungen verlegt werden um Wasser an die Brandstelle, an der kein Buschwerk, sondern Gerümpel und Autoreifen brannten, zu bekommen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden nocheinmal über 300m Schläuche verlegt um eine Wasserversorgung aufzubauen, da der Wasservorrat der beiden eingesetzten Löschfahrzeuge, auch aufgrund der großen Entfernungen schnell aufgebraucht war. Es wurden zusätzliche Kräfte der "Löschwasserkomponente Süd" der Freiwilligen Feuerwehr und der Abrollbehälter Tank-Wasser-Schaum zur Einsatzstelle geschickt. Um die Flammen der brennenden Autoreifen zu ersticken wurde neben zwei Strahlrohen auch Löschschaum eingesetzt. Gegen 20:10 Uhr konnte der Einsatzleiter den Einsatz als beendet erklären und alle Kräfte einrücken.Die Feuerwehr war mit insgesamt 45 Einsatzkräften der Feuerwache 4 (Hörde), des Löschzuges 15 (Persebeck) der Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz.

Foto. FW Dortmund


 

    

 

 

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