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Zwei Motorradfahrer sind am Samstagabend (5. Mai) bei einem Verkehrsunfall auf der Konrad-Adenauer-Allee schwer verletzt worden. Die Polizei muss nun auch Hinweisen nachgehen, wonach der Unfall Ende eines illegalen Rennens zwischen beiden gewesen sein könnte.

Es war gegen 21.20 Uhr als das Motorrad und das Leichtkraftrad das Auto einer in Richtung Westen fahrenden Zeugin kurz hintereinander überholten. Den ersten Aussagen zufolge, bremste ein 20-jähriger Wittener sein Motorrad kurz vor der Einmündung Walter-Bruch-Straße anschließend stark ab und das Fahrzeug stellte sich quer. Offenbar wollte der junge Mann das Fahrzeug wenden. In diesem Moment kam es zur Kollision mit dem Leichtkraftrad des kurz hinter ihm fahrenden 17-Jährigen aus Herdecke. Beide Männer stürzten und verletzten sich schwer. Rettungswagen brachten sie in umliegende Krankenhäuser.

Die Zeugenaussagen sowie eine mutmaßliche, auf der Fahrbahn eingezeichnete "Ziellinie" ergaben Hinweise auf ein mögliches stattgefundenes Rennen. Die Führerscheine der beiden jungen Männer wurden wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen den § 315d StGB (Verbotene Kraftfahrzeugrennen) sichergestellt. Auch die beiden Krafträder wurden zur weiteren Überprüfung sichergestellt.


 

Gegen 18:36 Uhr wurde die Feuerwehr zur Straße "Am Remberg" in Hörde alarmiert. Es war brennendes Buschwerk in der Nähe der B236 gemeldet worden. Schon auf der Anfahrt war von weitem eine dicke, schwarze Rauchwolke zu sehen. Die ersteintreffenden Kräfte wurden durch Passanten eingewiesen und über ein größeres Baustellengelände zur Einsatzstelle geleitet.Soweit wie es mit den Löschfahrzeugen über das Baustellengelände möglich war, fuhren die Brandschützer an die Einsatzstelle heran. Trotzdem mussten noch über 150m Schlauchleitungen verlegt werden um Wasser an die Brandstelle, an der kein Buschwerk, sondern Gerümpel und Autoreifen brannten, zu bekommen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden nocheinmal über 300m Schläuche verlegt um eine Wasserversorgung aufzubauen, da der Wasservorrat der beiden eingesetzten Löschfahrzeuge, auch aufgrund der großen Entfernungen schnell aufgebraucht war. Es wurden zusätzliche Kräfte der "Löschwasserkomponente Süd" der Freiwilligen Feuerwehr und der Abrollbehälter Tank-Wasser-Schaum zur Einsatzstelle geschickt. Um die Flammen der brennenden Autoreifen zu ersticken wurde neben zwei Strahlrohen auch Löschschaum eingesetzt. Gegen 20:10 Uhr konnte der Einsatzleiter den Einsatz als beendet erklären und alle Kräfte einrücken.Die Feuerwehr war mit insgesamt 45 Einsatzkräften der Feuerwache 4 (Hörde), des Löschzuges 15 (Persebeck) der Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz.

Foto. FW Dortmund


 

Was Die Einsatzkräfte der #FW_Dortmund der #Polizei_nrw_do und in den einzelenen Abteilungen der Pressestellen heute geleistet haben, ist einfach nur mit Hochachtung zu bezeichnen. Die Feuerwehr hat heute ca. 650 Einsätze gefahren und hat noch eine dreistellige Zahl offen. Trotz des Stress haben die Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr die Ruhe behalten und alles in profesioneller Art und Weise abgearbeitet. Unserem Redakteur wurde während seiner Arbeit von einem offenbar verwirrten Mann mit einem Teleskopschlagstock gedroht. Da dieser mit einem Benzinkanister in den #Aldi Supermarkt an der Gildenstraße flüchtete, wurden von der Leitstelle der Polizei, 3 Streifenwagen mit Blaulicht losgeschickt. Die Einsatzkräfte der Wache Hörde haben den Mann im #Aldi dann überwältigt und vorläufig festgenommen. Er wehrte sich so heftig, das die Beamten Ihn fixierten und mit einem Spuckschutz sofort abführten. Auch hierfür bedanken wir uns bei der 'polizei_nrw_do für die Hilfe. Wir hoffen das die Einsatzkräfte jetzt auch etwas zur Ruhe kommen und das unsere Stadt #Dortmund von weiteren Schäden verschont bleibt.


 

Am 31.03.2017, gegen 08.45 Uhr, gab es die ersten Hinweise über eine Explosion in einem Mehrfamilienhaus in der Teutonenstraße in Dortmund-Hörde.

Eine Frau ist bei dieser Explosion ums Leben gekommen. Der Angeklagte wurde heute vom Landgericht freigesprochen und in eine Psychatrie eingewiesen. Wie lange er da bleibt, werden viele Ärzte entscheiden.


 

Unbekannte Täter haben am Montag (11.12.) nördlich des Phönixsees mit einem unbekannten Gegenstand - möglicherweise einer Druckluftwaffe - auf einen Bus geschossen. Verletzt wurde dabei niemand. Ersten Erkenntnissen zufolge war der Bus gegen 20.45 Uhr auf dem Steinkühlerweg in Richtung Osten unterwegs. Kurz hinter der Haltestelle "Kattowitzstraße" hörten der 51-jährige Busfahrer sowie ein Fahrgast zwei Knallgeräusche. Im Anschluss zerbrachen zwei Fensterscheiben. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand. Geschosse konnten die Beamten vor Ort nicht auffinden.


 

Foto: Andreas Radosewic / RadoArt-Media

Wo früher das Stahlwerk Phönix stand, im Hintergrund der Hochofen zu sehen ist, wo sich nach langer Zeit wieder Industrie ansiedelt, hat Dortmund sein neues Aushängeschild. Nach langem Warten war es heute endlich soweit: SDP hat heute vor 3600 Zuschauern die neue Halle eröffnet. Obwohl noch eine Klage von einem Anwohner läuft, hat die Stadt Dortmund dem Betreiber eine Genehmigung erteilt die Eröffnung zu feiern. Wir sprachen mit dem Betreiber Alexander Richter von Four Artists.

Alexander Richter hat 24 Stunden vor der Eröffnung noch sein Handy dauernd am Ohr. Jeder der Arbeiter hat eine Frage. Aber er nimmt sich die Zeit mit uns über sein "Baby" zu sprechen. Ja, es wird eng mit der Eröffnung aber wir haben soviel Helfer vor Ort , das bekommen wir hin. Schaut man Ihn an , sieht man den Stress in seinen Augen schon, aber was er und die Arbeiter in der neuen Halle geleistet haben ist Belohnung genug. Heute am Eröffnungstag haben wir Ihn wieder gesehen und auch wir waren begeistert von seinem "Baby" . Die Halle hat beim reinkommen den Charme des früheren Stahlwerks mit den Kränen an der Decke und die Gegenwart mit höchstmoderner Technik und Eventmodus. Die Mischung zwischen "Alten Charme" und Moderne ist sehr toll gelungen. Die ersten Fans waren schon um 09:00 Uhr vor Ort und konnten den Arbeitern noch bei den letzten Handgriffen über die Schulter schauen. Wir haben, als wir doch etwas aufgeregt heute zur Halle kamen uns aus der Distanz einmal den ersten Tag angeschaut. Einlass und Einlasskontrollen sind sehr zügig aber doch mit dem nötigen Sicherheitsaspekt über die Bühne gegangen. Sehr freundliches Sicherheitspersonal die Ihre Arbeit gemacht haben aber trotzdem nicht für die Besucher aufdringlich oder arrogant waren. Jedem Besucher wurde viel Spaß gewünscht und man hatte immer ein Lächeln auf den Lippen. ( So soll das sein und wir von der Redaktion hoffen, das es auch so bleiben wird ) Denn auch ein Konzert oder ein Veranstaltungsort steht und fällt auch mit dem Sicherheitspersonal.

In der Halle selber, hat man sofort und sehr gut sichtbar die Notausgänge gesehen , so das im Falle eines Falles die Leute sehr schnell und sicher ins freie kommen. Was uns noch positiv auffiel, das trotz ausverkaufter Halle man nicht wie ein Hering in einer Dose stand , sondern man etwas Platz hatte zum Nebenmann, das man auch ein Getränk in der Hand halten kann ohne beengt zu stehen. Nachdem wir dann die Halle verlassen haben, haben wir draußen wieder Alexander Richter gesehen. Irgendwie hatte es den Anschein als genoss er die Ruhe , während das Erste Konzert lief. Was Franz Beckenbauer früher alleine auf dem Platz bei der WM genossen hat, hat Alexander Richter nun genossen. Er darf sehr stolz auf sein "Baby" sein und wir freuen uns auf das nächste Konzert.

Nun aber zum ersten Konzert in der Phönixhalle. Um 18 Uhr war Einlass. Die Schlange war schon sehr lang, die Autos suchten Ihre Parkplätze und ein Paar Leute versuchten Ihre KArten noch vor der Halle zu verkaufen. Das Berliner Duo SDP hat die Halle zum ersten "SoldOut" gebracht. Als Support hatte man Weekend angagiert. Einen Rapper aus Gelsenkirchen. 19:30 Uhr ging es ls mit dem Support und nach einer kleinen Pause verdunkelte sich die Halle und SDP rockten die Bühne. Die Fans kreischten und sangen lautstark mit. Die Lichttechnik und die Akustik haben Ihren Teil zu einem ereignisreichen Konzert beigetragen. Die Jungs rockten die Halle und wollten immer wieder zwischendurch mal Licht auf die Gäste haben um sich das Bild zu geben was Ihnen sich bot.

Die Betreiber versuchen wirklich alles, um den Anwohnern keinen Grund zur Klage zu geben. Es werden Shuttlebusse eingesetzt, die von Hörde Bahnhof bis zur Halle und zurück fahren. Dadurch soll den Anwohnern Ihre Ruhe gegönnt werden. ( Wir finden am Wochenende ist durch die Fahrzeuge der Tuningszene mehr Krach am Phönix West wie heute bei dem Konzert. ) Die Menschen die zu Fuß zur Halle gegangen sind haben sich auch vernünftig verhalten und freuten sich riesig auf die Eröffnung. Alles, also im grünen Bereich. Überall waren Parkanweiser die den Besuchern die Parkplätze aufzeigten.

Unser Fazit: Diese Eventhalle ist wirklich gut gelungen und wenn Sie dann komplett fertig ist, wird Sie eine der schönsten Eventhallen im Ruhrgebiet werden. Der Betreiber und die Veranstalter versuchen wirklich alles um den Anwohnern ihre "Privatsphäre zu gönnen. Die einzige Beschwerde die uns zu Ohren gekommen ist warum man Warsteiner als Getränkelieferant im schwarz gelben Dortmund nimmt. Aber es könnte schlimmer kommen, man hätte auch den Sponsor des Vereins aus Herne nehmen können. Sogar die Biertrinker nahmen es also alles locker. Wir von Volle-Pulle-Dortmund wünschen dem Betreiber das auch der letzte Anwohner bald merkt das man Ihn nicht ärgern möchte und alle miteinander gut auskommen. Denn diese Halle könnte auf Dauer wirklich in Dortmund einschlagen.

 

Die Fotostrecke sehr Ihr HIER


 

Die Polizei greift durch auf Phönix West und das zurecht. Wie unserer Redakteur selber am eigenen Leib erfahren hat, bekommt man es doch schon mit der Angst zu tun. Ein Motorradfahrer mit einer Crossmaschine und einem Kind auf dem Sozia fährt auf einem Rad hinter unserem Redakteur her und überholt Ihn auch auf einem Rad. Wie lebensmüde muss man sein? Gestern hat die Polizei 2 dieser Raser aus dem Verkehr gezogen und das neue Gesetz angewendet.

Zwei Raser sind gestern Abend (30.10.) von Polizisten auf der Konrad-Adenauer-Allee in Hörde gestoppt worden. Die Beamten leiteten Strafverfahren wegen verbotener Fahrzeugrennen ein - beiden Rasern wurde ein sofortiges Fahrverbot ausgesprochen.

Um 20.27 Uhr fielen der Polizeistreife zwei verdächtige Autofahrer an der Kreuzung Nortkirchenstraße/Konrad-Adenauer-Allee auf, die beide jeweils auf einer Linksabbiegerspur in gleicher Richtung an einer roten Ampel warteten und sich unterhielten. Als die Ampelanlage dann Grünlicht zeigte, bogen der Audi und der BMW mit überhöhter Geschwindigkeit in die Konrad-Adenauer-Allee (Richtung Osten) ein. Während die Beamten die Raser verfolgten, fuhren die Autofahrer mit mindestens 80 bis 90 km/h über die Konrad-Adenauer-Allee. Plötzlich scherte der BMW an einem Fahrbahnteiler (etwa in Höhe der Walter-Bruch-Straße) auf die Gegenspur aus und raste verbotswidrig links - im Gegenverkehr - an der Verkehrsinsel vorbei. Mit viel Glück verletzte sich hierbei niemand. Sofort stoppten die Polizisten die Raser.

Gegen den 20-jährigen BMW-Fahrer sowie den 20-jährigen Audi-Fahrer (beide aus Dortmund) legten die Beamten eine Strafanzeige zum "neuen" Straftatbestand § 315 d Strafgesetzbuch ("Verbotene Fahrzeugrennen") vor. Beide erhielten ein sofortiges Fahrverbot. Den Führerschein des BMW-Fahrers stellten die Polizisten zur Vorbereitung der Einziehung direkt sicher.


 

Ein 21-jähriger Kioskangestellter aus Dortmund rief gestern die Polizei und meldete einen flüchtigen Unbekannten, der in seinem Kiosk an der Willem-van-Vloten-Straße Getränke und Zigaretten geklaut hatte. Eine Videoaufzeichnung im Kiosk lieferte den Beamten schnell ein Bild des geflohenen Fremden. Der hatte eine dunkle Weste an und eine dunkle Kappe auf dem Kopf. Da es sich bei dem Tatverdächtigen um einen polizeibekannten Mann aus Hörde handelte, erkannten die Polizisten schnell, wen sie suchen und wo dieser sich aufhalten könnte. Mit Erfolg: Wenig später stellten die Polizeibeamten den 34-jährigen Dortmunder in einer Wohnung an der Straße Lange Hecke. Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten nicht nur die Tatbeute und die Kleidung, die der Verdächtige zur Tatzeit trug (dunkle Weste, dunkle Kappe), sondern augenscheinlich auch Betäubungsmittel. Ebenfalls entdeckten sie sämtliche Gegenstände, die auf den Verkauf von Drogen hindeuten (Feinwaage, Tütchen, Notizbücher, Geldkassette). Den Fund stellten die Beamten sicher. Den 34-Jährigen nahmen sie vorläufig fest. Er befindet sich derzeit noch im Polizeigewahrsam und wird vernommen.


 

    

 

 

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