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Die Dortmunder Polizei ist am heutigen Samstag (25.5.) bei mehreren Demonstrationen im Stadtteil Dortmund-Hörde im Einsatz gewesen. Insgesamt verliefen diese überwiegend friedlich. Es kam vereinzelt zu Störungen, bei denen die Polizei konsequent einschritt und entsprechende Maßnahmen ergriff.

Die Standkundgebung des Bündnisses BlockaDO verlief mit bis zu 650 Teilnehmenden in der Zeit von 12 Uhr bis etwa 14 Uhr störungsfrei. Der Aufzug der Rechtsextremisten begann gegen 14 Uhr mit 184 Teilnehmenden und endete gegen 17.25 Uhr.

Der Aufzug des bürgerlichen Gegenprotestes begann kurz davor mit etwa 700 Teilnehmenden und wurde gegen 17 Uhr beendet.

Im Rahmen der rechtsextremistischen Demonstration untersagte die Dortmunder Polizei das Nutzen/Aufhängen von Transparenten aufgrund des dahinterstehenden versammlungsrechtlichen Verstoßes.

Gegen 15 Uhr blockierten rund 20 Personen des linken Spektrums im Bereich der Reiner-Daelen-Straße in einer Sitzblockade die Aufzugsstrecke der Rechtsextremisten. Polizeibeamte lösten die Blockade auf und stellten die Personalien fest. Wenig später gelangten in der Nähe einige Personen auf die Aufzugsstrecke - Einsatzkräfte brachten sie zurück hinter die Sperrstellen.

Der Aufzug der Rechtsextremisten wurde zwischenzeitlich aufgrund von Auflagenverstößen konsequent angehalten. Diesbezüglich wurde auf den Versammlungsleiter eingewirkt und es wurden zwei Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt. Im Anschluss wurde der Aufzug fortgesetzt.

Im weiteren Verlauf der Versammlung stellte die Polizei zudem in einem Redebeitrag eines rechtsextremistischen Redners einen strafbaren Inhalt fest. Auch hierzu wurde eine Strafanzeige gefertigt.

Der Einsatzleiter dieses Einsatzes, der Leitende Polizeidirektor Udo Tönjann, zieht ein vorläufiges Fazit: "Insgesamt verlief der heutige Einsatztag überwiegend friedlich. Es kam vereinzelt zu Störungen, denen wir mit starken Kräften konsequent begegnet sind. Zudem haben wir hier in Dortmund einen starken bürgerlichen Gegenprotest erlebt. Diese Menschen haben gezeigt, dass rechtsextremistisches Gedankengut bei uns nicht erwünscht ist."

Foto: © Andreas Radosewic · RadoArt-Media


 

Nachdem in den Abendstunden des 20.04.2019 ein Streit im Bereich des Hörder Bahnhofs eskalierte, nahm die Polizei zwei Jugendliche aus Schwerte wegen gefährlicher Körperverletzung fest. Bei dem 23-jährigen Opfer nach Messerstich leisteten die Beamten Erste Hilfe.

Nach Angaben der Beteiligten und von Zeugen war es gegen 22.30 Uhr auf einem der Bahnsteige des Bahnhofes Hörde zwischen zwei Personengruppen zu einer Auseinandersetzung gekommen. Die zunächst verbal, später auch körperlich geführte Auseinandersetzung eskalierte wenig später, als ein 17-jähriger Jugendlicher aus Schwerte ein Messer zog und damit in das Bein seines 23 Jahre alten Kontrahenten aus Schwerte einstach.

Der 17-Jährige flüchtete zunächst, konnte aber durch unmittelbar eintreffende Einsatzkräfte der Polizei noch in Tatortnähe festgenommen werden. Seinen 16-jährigen Begleiter, auch in Schwerte wohnhaft, nahmen Beamte auf der Verteilerebene im Bahnhof fest.

Der 23-jährige Geschädigte erlitt durch den Messerstich schwere Verletzungen. Wegen des hohen Blutverlustes konnte Lebensgefahr zunächst nicht ausgeschlossen werden. Bis zum Eintreffen des Notarztes leisteten die Polizeibeamten Erste Hilfe durch den Einsatz des Tourniquet.

Foto: © Andreas Radosewic · RadoArt-Media


 

Die „Seeputzer“ waren aktiv – und erfolgreich: Rund ein Dutzend engagierte Anwohner beteiligten sich am Samstag beim Frühjahrsputz am PHOENIX See, zu dem Oberbürgermeister Ullrich Sierau aufgerufen hatte. Ihren Schwerpunkt legten die ehrenamtlichen Müllsammler auf die Emscheraue und auf die an den PHOENIX See angrenzenden Straßenrandbereiche. Nach zwei Stunden konnten der EDG rund 20 prall gefüllte Abfallsäcke zur ordnungsgemäßen Entsorgung übergeben werden – und dass, obwohl der unmittelbare Seebereich und die Emscheraue regelmäßig und nach sonnigen Tagen besonders intensiv gereinigt werden. Insbesondere im direkten Umfeld von Baustellen fanden sich dennoch größere Abfallmengen. Mit ihrem Info-Mobil bildete die Entsorgung Dortmund GmbH auf dem Hörder Burgplatz das „Basislager“ der Aktion. Dort wurden die Teilnehmenden mit Handschuhen, Mülltüten und Greifzangen versorgt. Auch die Tauchstaffel der DLRG, Bezirk Dortmund, half mit und ging dem Müll am Hafenbecken auf den Grund, um den See von allerlei Hinterlassenschaften unvernünftiger Seebesucher zu befreien. Die Hauptbeute: leere Glasflaschen. Mit dabei waren auch Vertreter der Emschergenossenschaft und der DSW21. Stadtentwässerung und Umweltamt hatten den Termin organisiert. Die Aktion ist Teil der Kampage „Sauberes Dortmund 2019 – Mach mit!“.


 

Am frühen Dienstagmorgen wurde die Feuerwehr kurz vor acht Uhr in den Ortsteil Hörde alarmiert. Dort brannte ein Pkw im Motorraum.

Der Pkw hatte während der Fahrt begonnen zu qualmen, woraufhin die Fahrerin ihn auf dem Seitenstreifen abstellte. Sie konnte das Fahrzeug noch rechtzeitig verlassen bevor erste Flammen aus dem Motorraum schlugen. Die Feuerwehr begann die Löschmaßnahmen zunächst mit einem Strahlrohr und öffnete die Motorhaube. Im weiteren Verlauf wurde zusätzlich auch Schaum eingesetzt. Abschließend wurde mit der Wärmebildkamera noch nach Glutnestern gesucht und diese gezielt abgelöscht. Am Pkw entstand vermutlich ein Totalschaden.

Die Brandursache wird nun von der Polizei ermittelt.

Foto: Feuerwehr Dortmund


 

Bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch (6.2.) gegen 12 Uhr im Bereich Benninghofer Straße/Am Oelpfad ist eine Fahrradfahrerin verletzt worden. Sie war mit einem Auto kollidiert.

Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 86-Jähriger aus Dortmund mit seinem Mercedes auf der Straße Am Oelpfad in Richtung Osten unterwegs. Als er in Höhe der Benninghofer Straße nach links in diese abbog, kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß mit der 31-jährigen Radfahrerin aus Dortmund. Diese überquerte gerade die Benninghofer Straße über die dortige Fußgängerfurt in Richtung Westen.

Bei dem Unfall wurde die 31-Jährige verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus, wo sie zur Beobachtung stationär verblieb. Der Autofahrer blieb unverletzt.


 

Drei bislang unbekannte Täter haben am gestrigen Mittwoch (16. Januar) einen Kiosk in Dortmund-Hörde überfallen. Sie flüchteten mit mehreren Paketen in unbekannte Richtung.

Ersten Ermittlungen zufolge betraten zunächst zwei Männer gegen 12.20 Uhr den Kiosk in der Straße Am Oelpfad. Hier bedrohten sie den 25-jährigen Inhaber und forderten die Herausgabe mehrerer Postsendungen. Ein dritter Unbekannter wartete derweil vor der Tür und stand offenbar Schmiere. Das Trio flüchteten anschließend – offenbar zu Fuß – in unbekannte Richtung.

Zeugenaussagen zufolge waren alle Tatverdächtigen dunkel gekleidet. Einer der Männer war etwa 30 Jahre alt, schlank und ca. 180 cm groß. Er trug zur Tatzeit eine Jogginghose und eine schwarze Jacke der Marke Wellensteyn. Über den schwarzen Haaren trug er eine schwarze Mütze. Der Mann hatte Zeugenaussagen zufolge einen dunklen Teint und entsprach dem indischen Phänotyp. Der zweite Tatverdächtige war etwa 175 cm groß und hatte eine mollige Statur. Er trug eine olivfarbene Jacke und eine dunkle Jeans. Zudem hatte er einen Vollbart. Der dritte Tatverdächtige befand sich außerhalb des Kiosks. Er trug ebenfalls eine schwarze Jacke der Marke Wellensteyn.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231-132-7441 zu melden.


 

Es brannte lichterloh auf dem Phönix West Gelände ( Foto: Andreas Radosewic)

Gegen 19:00 Uhr kam es am heutigen Abend zu einem Feuer auf Phönix West. Die jugendlichen Täter flüchteten. Die Feuerwehr wurde durch unseren vor Ort befindlichen Fotografen alamiert. Die Feuerwehr hat unter Einsatz von Atemschutz das Feuer aber schnell unter Kontrolle gehabt. Die eintreffende Polizei suchte im Rahmen einer Nahbereichsfahndung jedoch erfolglos die Täter.


 

Zu langen Staus und einer Sperrung der B 54 kam es Dienstag nachmittag gegen 17 Uhr. Ein LKW einer Straßenbaufirma war mit seiner Mulde gegen eine Fußgängerbrücke, die sich oberhalb der B 54 befindet, gekracht und hatte dabei große Mengen Hydrauliköl und seinen gesamten Auflieger verloren.

Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr erfolgte das Abstreunen der klebrigen Öllache sowie das Nachbestellen von verschiedenen anderen Behörden. Es war anfänglich unklar, ob die Fußgängerbrücke einsturzgefährdet war und ob eine Gashochdruckleitung einen defekt hatte.

Beides konnte von entsprechenden Fachleuten verneint werden, so dass zumindest gegen 18.30 Uhr die Fahrtrichtung Süden wieder freigegeben werden konnte.

Das Bergen des defekten LKW, seines Aufliegers sowie die Beseitigung des ausgelaufenen Öls dauerte noch einige Stunden an.

An dem Einsatz waren 14 Einsatzkräfte der Feuerwachen 4 (Hörde) und 8 (Eichlinghofen) beteiligt.

Foto: Feuerwehr Dortmund


 

    

 

 

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