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Auf der Alstedder Straße ist am Mittwochnachmittag (8. Mai) ein Fußgänger von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden.

Ein 45-jähriger Lüner wollte den ersten Zeugenaussagen zufolge gegen 16.15 Uhr von der Straße Am Fuchsbach nach links auf die Alstedder Straße abbiegen. Bei diesem Vorgang übersah er offenbar aus bislang ungeklärter Ursache einen 77-jährigen Lüner, der die Alstedder Straße gerade in Richtung Norden überqueren wollte. Der Pkw erfasste den 77-Jährigen und schleuderte ihn zu Boden.

Ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Foto: © Andreas Radosewic · RadoArt-Media


 

Aus aktuellem Anlass warnt die Dortmunder Polizei vor falschen Fernsehtechnikern. In Lünen bestahlen zwei Männer am Freitagnachmittag (12.4.) eine 52-Jährige in ihrer Wohnung.

Ersten Erkenntnissen zufolge gaben sich die späteren Tatverdächtigen an der Wohnungstür in der Behringstraße als Fernsehtechniker aus. Gegen 14 Uhr betrat dann zunächst ein Mann die Wohnung und ließ sich ein Fernsehgerät zeigen. Der zweite Mann kam hinzu und schaute sich in einem anderen Raum ein weiteres Gerät an. Dann verließ das Duo die Wohnung. Später bemerkte die 52-Jährige, dass sich ihr Bargeld nicht mehr im Schrank befand.

Die Tatverdächtigen waren laut Zeugenaussage etwa 30 bis 40 Jahre alt, hatten ein gepflegtes Äußeres und waren vermutlich türkischer Herkunft. Einer hatte eine etwas korpulentere Statur und einen Bart. Er trug einen schwarzen Anzug und ein weißes Hemd mit schwarzen Kästchen als Muster. Der zweite Tatverdächtige trug ebenfalls einen schwarzen Anzug.

In dem Zusammenhang warnt die Dortmunder Polizei noch mal ausdrücklich:

Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung!


 

Auf der Alstedder Straße in Lünen ist am Dienstagnachmittag (9. April) ein Auto gegen einen Baum geprallt. Die 64-jährige Fahrerin wurde dabei schwer verletzt.

Die Lünerin war den ersten Zeugenangaben zufolge gegen 15.15 Uhr in Richtung Süden unterwegs, als sie aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam. Dort kollidierte ihr Fahrzeug mit einem Baum und blieb schließlich im dortigen Feld stehen.

Ein Rettungswagen brachte die 64-Jährige zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Die Alstedder Straße musste zwischen der Waltroper Straße und dem Sprengersknapp für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt werden.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 6.000 Euro.


 

Ein 60-jähriger Lüner ist am Donnerstag (28.2.) gegen 11.35 Uhr in der Bebelstraße bestohlen worden. Er war mit seinem Rollstuhl nahe der Jägerstraße unterwegs.

Ersten Erkenntnissen zufolge war der 60-Jährige auf der Bebelstraße in Richtung Norden unterwegs. Kurz hinter der Einmündung zur Jägerstraße kam der Tatverdächtige aus einem dortigen Hinterhof und fragte den Lüner, ob dieser Geld wechseln könne. Als er in seine Geldbörse schaute, griff der Unbekannte hinein und erbeutete Bargeld. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige in Richtung Norden.

Der 60-Jährige beschrieb den Mann wie folgt: etwa 30 Jahre alt, etwa 175 bis 180 cm groß, südländische Herkunft, dunkle Haare, dunkler Vollbart, rötliche Oberbekleidung (vermutlich Pullover), dunkle Hose.


 

Am gestrigen Tag, 20.02 gegen 16:35 Uhr hat ein Mann in Lünen einen Polizisten bei einer Kontrolle gewürgt bis der Beamte bewusstlos wurde. Es folgten ein Warnschuss und die Festnahme der Täter.

Nach ersten Erkenntnissen waren die zivilen Beamten im Lüner Stadtteil Horstmar unterwegs, um dort Wohnungseinbrüche zu bekämpfen. Im Bereich der Halde kontrollierten die Polizisten dann zwei Männer, die beim Anblick der Beamten den Eindruck machten, sich zügig entfernen zu wollen. Die Zivilkräfte wiesen sich als Polizeibeamte aus und wollten die Ausweise überprüfen. Dies wurde von den beiden, trotz mehrfacher Aufforderung, kategorisch abgelehnt. Aufgrund dessen entschieden sich die Beamten, die beiden Männer zu durchsuchen. Diese griffen daraufhin unvermittelt die Beamten an. Es kam zu einer heftigen körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 22-jährige Tatverdächtige aus Bochum einen Beamten in den Schwitzkasten nahm und bis zur kurzzeitigen Bewusstlosigkeit würgte. Im weiteren Verlauf nahm auch der andere Tatverdächtige, 21 Jahre und aus Lünen, den anderen Beamten in den Würgegriff und schlug ihm mehrfach mit der Faust in das Gesicht. Nachdem der ohnmächtig gewordene Beamte wieder zu sich kam, konnte er einen Warnschuss abgeben und so Schlimmeres verhindern.

Beide Tatverdächtigen konnten schließlich auf dem Boden fixiert und festgenommen werden. Unterstützungskräfte brachten sie in das Polizeigewahrsam.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Tatverdächtigen entlassen.

Die Beamten wurden bei dem Einsatz schwer verletzt und waren anschließend nicht mehr dienstfähig.


 

Bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch (13.2.) gegen 8 Uhr auf der Borker Straße in Lünen sind drei Menschen schwer verletzt worden.

Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 86-Jähriger aus Selm mit seinem VW Polo auf der Borker Straße in Richtung Lünen unterwegs. Etwa in Höhe der Hausnummer 261 verlor er - im Bereich einer dortigen Kurve - aus bislang ungeklärter Ursache offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen kam nach links ab und prallte gegen den entgegenkommenden Polo eines 33-Jährigen aus Selm.

Bei dem Unfall verletzten sich beide Fahrer schwer. Bei dem 86-Jährigen bestand zudem Lebensgefahr. Eine 82-Jährige aus Selm, die mit im Auto des 86-jährigen saß, wurde ebenfalls schwer verletzt. Rettungswagen brachten die Verletzten in umliegende Krankenhäuser.

Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Borker Straße bis etwa 10.35 Uhr komplett gesperrt werden. Auch ein Rettungshubschrauber war an der Unfallstelle gelandet.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 10.500 Euro.


 

Ein bislang unbekannter Radfahrer hat am gestrigen Dienstag (18. Dezember) eine Lünerin im Seepark offenbar unvermittelt geschlagen. Die Frau stürzte anschließend zu Boden. Zeugenaussagen zufolge fotografierte der Mann die 65-Jährige gegen 16.10 Uhr, als sich diese mit ihrer Enkelin und ihren Hunden im Seepark aufhielt. Daraufhin sprach sie den Unbekannten an und forderte ihn auf, dies zu unterlassen. Die Reaktion des Mannes: Ein Faustschlag in das Gesicht der 65-Jährigen. Diese fiel zu Boden und verletzte sich leicht. Anschließend stieg der Mann auf ein schwarzes Mountainbike und entfernte sich in nordöstliche Richtung. Der Unbekannte war etwa 1,80 bis 2 Meter groß, hatte eine sportliche Statur und war circa 40 Jahre alt. Er hatte dunkle kurze Haare und trug zur Tatzeit einen blau-gelben Trainingsanzug.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231-132-7441 zu melden.


 

Auf dem Marktplatz in Lünen ist am Freitagnachmittag (19. Oktober) ein Streit zwischen mehreren Männern eskaliert. Dabei wurde ein 43-Jähriger schwer verletzt.

Zwischen ihm und zwei weiteren Männern war es bereits einen Tag zuvor zu einer Auseinandersetzung gekommen. Nach einer verbalen Streitigkeit zwischen dem 43-jährigen Lüner sowie einem 32-jährigen und einem 52-jährigen Lüner im Bereich der Langen Straße hatte der 43-Jährige am Donnerstag (18. Oktober) mit einem Messer gedroht. Anschließend war er geflüchtet, aber später von Polizeibeamten festgenommen worden.

Am Freitag ging die Auseinandersetzung nun weiter. Diesmal hatten es allerdings der 52-Jährige sowie ein 21-jähriger Lüner mit drei bis vier weiteren Personen auf den 43-Jährigen abgesehen. Im Bereich des Willy-Brandt-Platzes traf die Gruppe auf den Lüner und verfolgte diesen, bewaffnet mit verschiedenen Schlagwerkzeugen. Nachdem der 43-Jährige zunächst weglaufen konnte, holte die Gruppe ihn schließlich ein und begann auf ihn einzuschlagen. Der Mann versuchte sich mit einem Stuhl zu wehren.

Als die alarmierten Polizeibeamten eintrafen, flüchteten mehrere Männer. Den 21-Jährigen und den 52-Jährigen konnten sie jedoch festnehmen. Den 43-Jährigen musste ein Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus bringen.

Die beiden anderen Männer brachten die Beamten ins Polizeigewahrsam. Von dort mussten sie mangels Haftgründen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und einer Gefährderansprache entlassen werden.


 

    

 

 

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