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Brechten / Brambauer / Lünen

Über den Jahreswechsel hat es in Lünen mehrere Einbrüche gegeben. Die Polizei sucht Zeugen. In der Zeit vom 20.12.2017 bis 1.1.2018 brachen unbekannte Täter in ein Mehrfamilienhaus in der Wilhelmstraße ein.

Zwischen dem 23. und 30.12.2017 war ebenfalls ein Mehrfamilienhaus in der Schulz-Gahmen-Straße das Ziel von Einbrechern. Weitere Einbrüche gab es am 30.12.2017 zwischen 14.30 Uhr und 19.30 Uhr. Ein Mehrfamilienhaus in der Frydagstraße und ein Einfamilienhaus in der Florianstraße waren betroffen.

Auch den Neujahrsmorgen nutzen unbekannte Einbrecher für ihre kriminellen Machenschaften: Am Heinrich-Imbusch-Platz brachen die Täter zwischen 1 Uhr und 3.30 Uhr in ein Einfamilienhaus ein. Bei allen Fällen gelangten der oder die Täter gewaltsam in die Häuser. Dort durchsuchten sie die Räumlichkeiten und entwendeten in erster Linie Bargeld. Die Polizei sucht jetzt Zeugen! Bitte melden Sie sich unter 0231-132-7441!

Unbekannte Täter sind am Dienstag, 19.Dezember 2017, in der Zeit zwischen 15.00 und 20.30 Uhr in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Lünen-Horstmar an der Niederadener Straße eingebrochen.

Nach ersten Erkenntnissen verschafften sich der oder die unbekannte/-n Täter Zugang durch das Aufhebeln einer Balkontür. Die Täter durchwühlten hier Räume und Mobiliar. Mit Ihrer Beute, in diesem Fall Bargeld und Schmuck, flüchteten sie anschließend in unbekannte Richtung.

Auch im zweiten Fall sind unbekannte Täter, am 19.Dezember zwischen 07.30 und 18.30 Uhr in die Erdgeschoß-Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Lünen-Horstmar, in der Straße "Breite Hecke", eingebrochen. Nach ersten Ermittlungen drangen die Täter hier durch Aufhebeln eines Fensters in die Wohnung ein. Hier durchsuchten die Einbrecher die Räume augenscheinlich nur oberflächlich und flüchteten anschließend wieder durch das aufgehebelte Zimmerfenster. Nach derzeitigen Erkenntnissen flüchteten die Einbrecher ohne Beute.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund unter der Rufnummer 0231/132-7441 zu melden.

Heute Mittag gingen in der Einsatzleitstelle mehrere Notrufe ein, dass es in einem Mehrfamilienhaus an der Evinger Str. im Ortsteil Brechten brennt, worauf die Einsatzleitstelle umgehend zwei Löschzüge sowie Einheiten des Rettungsdienstes alarmierte.

Als die ersten Einheiten der Feuerwache 2 (Eving) wenige Minuten nach der Alarmierung eintrafen, befand sich eine schwer verletzte weibliche Person vor dem Gebäude und wurde bereits von einem Berufsfeuerwehrmann, der auf dem Weg zu seinem Dienst an der Feuerwache 2 zufällig an der Einsatzstelle vorbeikam, betreut. Aus mehreren Fenstern des Erdgeschosses drang starker Brandrauch und der Treppenraum des dreigeschossigen Gebäudes war verraucht. An einem Fenster der zweiten Etage befanden sich zwei Personen, welche nicht durch den verrauchten Treppenraum flüchten konnten. Sie und ihre beiden Hunde wurden unmittelbar über die Drehleiter der Feuerwehr gerettet. Die drei verletzten Personen wurden durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt und anschließend in Dortmunder Krankenhäuser transportiert.

Die Brandbekämpfung in der Erdgeschosswohnung führte ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr durch. Während der Brandbekämpfung entdeckte die Feuerwehr zwei Hunde in der Brandwohnung, welche leider nicht mehr gerettet werden konnten.

Auf Grund der starken Brandeinwirkung im Erdgeschoss konnte eine statische Beeinträchtigung der Geschossdecke nicht ausgeschlossen werden. Um dies zu beurteilen wurden zwei Baufachberater des THW und ein Baufachberater der Feuerwehr hinzugezogen. Nach Begutachtung des Gebäudes konnte eine statische Beeinträchtigung durch die Baufachberater ausgeschlossen werden.

Die Feuerwehr war mit 45 Einsatzkräften und 14 Fahrzeugen ca. 2 Stunden im Einsatz. Die Brandursache und die Schadenshöhe werden von der Kriminalpolizei ermittelt.

Ein 16-Jähriger hat am gestrigen Tag eine Tankstelle auf der Cappenbergerstraße ausgeraubt. Er stellte sich nach der Tat. Gegen 21.50 Uhr betrat der zu dem Zeitpunkt maskierte junge Mann die Tankstelle. Unter Vorhalt eines Messers forderte er die Herausgabe von Bargeld. Die 54-jährige Angestellte befüllte eine Tüte und reichte sie über den Tresen. Die Tüte platzte auf und das Geld fiel bis auf einen 10-Euro Schein auf den Boden. Mit diesem 10-Euro Schein flüchtete der 16-Jährige aus der Tankstelle. Gegen 23 Uhr stellte sich der Täter auf der Polizeiwache Lünen und wurde festgenommen.

Große Aufregung am Montagnachmittag (13. November) bei einer Lüner Familie: Gerade noch hatte der kleine Yorkshire Terrier im Hof an der Straße Am Friedhof gespielt. Doch plötzlich war er verschwunden. Ein kleines Loch im Zaun hatte er ausgenutzt um auszubüchsen.

Es war gegen 16.30 Uhr, als die 39-jährige Hundebesitzerin in Sorge geriet. Erst recht, als sie von Nachbarn erfuhr, dass der Hund zuvor auf der Straße herumgelaufen war. Hier fand man den Vierbeiner jedoch auch nach gründlicher Suche nicht. Eine weitere Zeugin brachte einen entscheidenden Hinweis: Sie habe kurz zuvor eine Frau gesehen, die den Hund gestreichelt habe. Kurz darauf sei er weg gewesen. Die Frau habe sie noch in ein Haus in der Nachbarschaft gehen sehen.

Eigene Ermittlungen an diesem Haus hatten keinen Erfolg. Daher entschied sich das besorgte Frauchen am nächsten Tag zur Polizei zu gehen. Diese nahm die Ermittlungen sofort auf. Und konnte am Donnerstagmorgen tatsächlich einen Erfolg erzielen. Denn die Recherchen führten die Beamten zu einer 57-jährigen Lünerin. Und zu dem quietschfidelen kleinen Terrier. Dieser befand sich in der Wohnung der Lünerin, die in ihren ersten Aussagen angab, den Hund mitgenommen zu haben, weil er so süß sei. Ohne Widerstand konnten die Beamten ihr den Vierbeiner wieder abnehmen. Sie erwarten jetzt Ermittlungen wegen Unterschlagung.

Nur kurze Zeit später konnte die Besitzerin ihren Liebling auf der Polizeiwache in Lünen überglücklich wieder in die Arme schließen. Auch wenn es den Polizisten zugegebenermaßen ebenfalls reichlich schwer fiel, das süße Tier ziehen zu lassen...

Die Polizei warnt erneut vor einer aktuellen Betrugsmasche. In den vergangenen Tagen haben sich immer wieder Betroffene gemeldet, die Anrufe von angeblichen Polizisten erhalten hatten - offenbar in betrügerischer Absicht. Zuletzt waren es vor allem Anwohner aus Lünen, die sich bei der Polizei meldeten, doch auch in Dortmund gab es Betroffene. Insgesamt hat die Polizei Dortmund seit Montag Anrufe im hohen zweistelligen Bereich verzeichnen müssen.

Am Telefon wussten die angeblichen Polizisten zu berichten, dass bei festgenommenen Einbrechern ein Zettel mit den Personalien der Betroffenen gefunden worden sei. Der Anrufer erkundigte sich in der Folge dann nach Vermögenswerten in der Wohnung, nach Sicherheitsvorkehrungen und nach Kontoständen und -daten. Erfahrungsgemäß ist es Ziel der Betrüger, die Angerufenen davon zu überzeugen, dass sie im Visier von Einbrechern stehen. Aus diesem Grund wird ihnen nahe gelegt, ihr gesamtes Bargeld von der Bank abzuheben und zuhause zu deponieren, wo es sicherer sei. In einzelnen Fällen übten die Betrüger weiteren Druck aus, indem sie schilderten, dass auch die Bank der Betroffenen mit den Verbrechern zusammenarbeite. Oft versuchen die Täter ihre Opfer anschließend dazu zu bringen, das abgehobene Geld - und auch zuhause aufbewahrte Wertgegenstände - einem angeblichen Mitarbeiter der Polizei zu übergeben. Dieser würde zu den Betroffenen nach Hause kommen.

Die Betrüger gehen bei dieser Masche geschickt vor. Teils generieren sie durch die Nutzung von unseriösen Internetdiensten eine beliebige Rufnummer, die denen der örtlichen Behörde entspricht. In manchen Fällen erscheint sogar die "110" oder die Nummer einer Polizeidienststelle im Telefondisplay der potenziellen Opfer.

Ein bislang unbekannter Täter hat am gestrigen Mittwochabend (25. Oktober) einen Supermarkt in Lünen überfallen. Der Mann bedrohte die Angestellten mit einer Schusswaffe und flüchtete anschließend zu Fuß vom Tatort.

Ersten Ermittlungen zufolge betrat der Maskierte gegen 20.20 Uhr den Supermarkt in der Preußenstraße. Zielgerichtet ging er in Richtung der Kasse und forderte die Angestellten auf, das Geld herauszugeben. Dabei richtete er eine Schusswaffe auf die Kassiererin. Mit der Tatbeute flüchtete der Mann zu Fuß über den Parkplatz in Richtung Preußenstraße. Vor der dortigen Tankstelle bog er links ab und rannte in Richtung Seepark.

Mehrere Zeugen beschrieben den mutmaßlichen Räuber als männlich und etwa 1,75 m groß. Er war kräftig gebaut und trug zur Tatzeit einen schwarzen Rollkragenpullover und eine dunkelblaue, verwaschene Jeans. Unter der Maskierung konnten die Zeugen einen grauen Haaransatz und dunkle Augen erkennen. Darüber hinaus sprach der Mann deutsch mit Akzent.

Die Polizei fahndete am Abend mit mehreren Einsatzkräften nach dem Täter. Dabei unterstützten sie auch ein Polizeihubschrauber und ein Diensthund der Bundespolizei.

Foto:Andreas Radosewic/RadoArt-Media

Nach einem Wohnungseinbruch am Dienstag (24. Oktober) an der Straße Am Triftenteich sucht die Polizei nun Zeugen. Unbekannte waren in der Zeit zwischen 15 und 22 Uhr in eine Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses eingedrungen. Sie verschafften sich offenbar über ein Fenster Zugang zu den Räumlichkeiten, die sie allesamt durchwühlten. Zu möglichem Diebesgut konnte kurz nach der Tat noch keine Aussage getroffen werden. Die Polizei sucht nun Zeugen: Haben Sie im Bereich des Tatortes gestern verdächtige Beobachtungen gemacht? Dann melden Sie sich bitte beim Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund unter Tel. 0231/132-7441.