Assign modules on offcanvas module position to make them visible in the sidebar.

Testimonials

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisicing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.
Sandro Rosell
FC Barcelona President

Bövinghausen / Bodelschwingh

Am Freitagmorgen gegen 10 Uhr konnten Polizeibeamte auf der A 45 im Bereich der Rastplätze Westerfilde beziehungsweise Kirchlinde (gegenüber) Schlimmeres verhindern. Dort beobachteten sie von der anderen Seite, wie ein Hundebesitzer seinen Hund aus einer Box ließ, um ihn auf dem Rastplatz auslaufen zu lassen.

Noch bevor der 26-jährige in der Schweiz lebende Mann die Leine anlegen konnte, rannte der Hund direkt auf die Fahrbahn der A 45. Der Besitzer folgte dem Hund und rannte ebenfalls auf die Hauptfahrbahn. Sofort forderten die Beamten ihn auf, die Fahrbahn zu verlassen, jedoch weigerte er sich. Nur mit Zwang konnte er aus dem brandgefährlichen Bereich geführt werden. Die Polizisten zeigten ihm dann, wie man einen Hund auf der Autobahn einfängt, und zwar mithilfe mehrerer Streifenwagen. Unverletzt konnte der Vierbeiner dem 27-Jährigen übergeben werden.

Ein Fußgänger verletzte sich bei einem Zusammenstoß mit einem Auto am Samstag (13. Januar) auf der Bövinghauser Straße in Dortmund schwer. Nach eigenen und Zeugenangaben trat der 53-jährige Dortmunder gegen kurz nach halb sieben am Abend (18:33 Uhr), zwischen geparkten Pkw auf die Bövinghauser Straße. Hierbei übersah er offenbar die in Fahrtrichtung Westen fahrende 20-jährige Dortmunderin und ihren Beifahrer (23) in einem Pkw Citroen. Als die junge Frau den Mann auf der Fahrbahn erblickte bremste sie sofort, konnte allerdings einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden. Der Mann wurde von dem Auto erfasst, zu Boden geschleudert und verletzt. Zur stationären Behandlung wurde er von Rettungskräften in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Fahrerin und ihr Beifahrer kamen mit dem Schrecken davon. Bei dem Unfall entstand ein geschätzter Sachschaden von ca. 5000,- Euro.

Ein großes, verlassenes, unübersichtliches Firmengelände - ideal um ungestört "arbeiten" zu können... Das dachten sich wohl auch drei Kupferdiebe, die am Sonntag und Montag in den Hallen an der Oestricher Straße / Langenacker tätig waren.

Allerdings fielen sie durch ihr Verhalten auf: Laut Zeugenangaben soll es in der jüngeren Vergangenheit immer wieder zu Kupferdiebstählen auf dem Firmengelände gekommen sein. Aufgrund dessen wurde spezielle Überwachungstechnik installiert, die auch am Sonntag zum ersten Mal zum Festnahmeerfolg führte.

Am Sonntag (7. Januar) um 14:56 Uhr meldete sich der Zeuge bei der Dortmunder Polizei und gab an, dass sich just in diesem Moment Kupferdiebe an Kabeln in einer leer stehenden Halle auf dem verlassenen Firmengelände zu schaffen machen. Er selber sei durch die Bilder einer Überwachungskamera um 14:45 Uhr auf die Männer aufmerksam geworden. Die Bilder stellte er den Polizeibeamten umgehend zur Verfügung.

Bei Eintreffen der Beamten, die durch einen Hundeführer unterstützt wurden, trafen sie einen der Männer an und nahmen ihn fest. Bei sich hatte der 31-jährige Essener Gasflaschen, Schraubendreher, Teppichmesser, Bolzenschneider und einen Rucksack. Um ihn herum lagen glänzende Kupferkabel, die aus ihrer Isolierung befreit und passgenau in ein Meter lange Stücke vorbereitet worden waren. In der Halle hing noch der Geruch frischer Metallarbeiten, so dass von einer Tatbegehung unmittelbar zuvor ausgegangen werden musste. In den Räumlichkeiten hatte man sich offenbar wohnlich eingerichtet: Es gab Wasserflaschen und sogar die Toiletten waren mit frischem Toilettenpapier bestückt.

Gegen 5:30 Uhr wurde die Dortmunder Feuerwehr in den Ortsteil Bövinghausen gerufen. Anwohner der Straße Unterdelle hatten im Erdgeschoss eines benachbarten, dreigeschossigen Mehrfamilienhauses ein Feuer bemerkt. Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatstelle eintrafen, schlugen bereits Flammen aus einem Fenster auf der Gebäuderückseite. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr durch das Fenster in die Wohnung vor, ein weiterer Trupp nahm den Weg durch die Tür. Die Suche nach Personen in der Wohnung blieb glücklicherweise erfolglos. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde die Wohnung für unbewohnbar erklärt. Die restlichen Wohnungen im Haus konnten nach einer Kontrolle durch die Feuerwehr wieder freigegeben werden. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr konnte eine bewegungseingeschränkte Mieterin durch die Polizei aus dem zweiten Obergeschoß ins freie gebracht werden. So wurde bei diesem Einsatz niemand verletzt. Schadensursache und -höhe werden jetzt durch die Polizei ermittelt. Die Feuerwehr war mit Einsatzkräften der Wachen 5(Marten), 8(Eichlinghofen), des Löschzuges 19(Lütgendortmund) der Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes vor Ort. (Foto: Feuerwehr Dortmund)