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Barop / Brünninghausen / Hombruch

In der Adventszeit 2017 machte der Zoo Dortmund seinen Besucherinnen und Besuchern zum zweiten Mal ein besonderes Angebot: Vom 3. bis 23. Dezember lief die Aktion „Zoo wie du willst“. In dieser Zeit konnten Zoo-Besucherinnen und –besucher selbst bestimmen, wie viel ihnen der Besuch wert ist. Der Zoo Dortmund wollte mit der Aktion neue Besucherzielgruppen erschließen und auch in der kälteren Jahreszeit für einen Besuch werben. Nachdem „Zoo wie du willst“ im Advent 2016 sehr erfolgreich lief, fällt die Bilanz 2017 recht bescheiden aus.

Nur rund 5.100 Interessierte nahmen das Angebot wahr, den Zoo zum selbstbestimmten Eintrittspreis zu besuchen. Das sind gut 12.000 weniger als im Vorjahr. nsgesamt sind die Besucherzahlen jedoch im Aktionszeitraum nach wie vor höher als mit durchschnittlich 1.800 Besucherinnen und Besuchern  im Vergleichszeitraum der Vorjahre. Als Gründe für die geringere Resonanz kommen wahrscheinlich drei Faktoren in Betracht: das sehr schlechte Wetter, die um eine Woche kürzere Adventszeit und das Fehlen des Neuigkeits-Effektes. Die überwiegende Mehrheit der Menschen zahlte deutlich weniger als den „Normalpreis". Der Pro-Kopf-Erlös fiel mit 3,80 Euro statt 2,40 Euro. jedoch höher aus als im vergangenen Jahr. Einige wenige Gäste haben mehr gezahlt als den Normalpreis, weil sie die Leistung, die der Zoo und sein Team täglich erbringen, angemessen honorieren wollten.

Ob die Aktion in der Adventszeit 2018 abermals wiederholt werden wird, entscheidet sich erst in der zweiten Jahreshälfte.

Dank moderner Überwachungstechnologie sind heute Morgen, 3. Januar 2018, um 3.30 Uhr drei mutmaßliche Einbrecher und Kupferdiebe in Dortmund-Hombruch auf frischer Tat durch Einsatzkräfte der Polizei festgenommen worden. Der Verwalter der betreffenden Lagerhalle am Krückenweg konnte durch Überwachungskameras feststellen, dass sich drei Personen an dem Objekt zu schaffen machten und verständigte die Polizei. Mehrere Einsatzteams umstellten umgehend die Halle. Gemeinsam mit einem Diensthund konnten die drei Tatverdächtigen, 23, 24 und 29 Jahre alt (aus Dortmund) dann in der Halle, auf dem Boden liegend, widerstandslos festgenommen werden. Das polizeibekannte Trio war mit entsprechendem Werkzeug ausgestattet. Man war gerade dabei, aus einem Stromverteilerraum Kupferkabel und -leitungen abzutrennen

Das Warten aufs Christkind fällt vor allem Kindern an Heiligabend schwer. Eine schöne Gelegenheit, die Zeit bis zur Bescherung zu überbrücken, bietet der Zoo Dortmund: An Heiligabend (24. Dezember) kann man die Wartezeit mit „Rudolph“ und Co. verbringen. Um 13.15 Uhr bekommen die Rentiere im Zoo zur Feier des Tages vor den Augen der Besucherinnen und Besucher eine Ladung ihres Lieblingsessen serviert: Rentierflechte. Wie in amerikanischen Zeichentrickfilmen vor einen Schlitten gespannt werden die Rentiere anschließend nicht – aber dazu wird voraussichtlich auch der Schnee fehlen... Der Zoo hat nicht nur Heiligabend, sondern an allen Feiertagen zum Jahreswechsel geöffnet und freut sich auf Besucher.

Auf frischer Tat, in einer aufgebrochenen Wohnung, konnten vergangenen Freitag, 15. Dezember 2017, 16.46 Uhr, drei mutmaßliche Einbrecher in Dortmund, Am Bahnhof Tierpark, von Streifenteams der Polizei Dortmund festgenommen werden.

Ein aufmerksamer Nachbar hatte kurz zuvor fünf verdächtige Personen im Hausflur vor der Wohnung seiner Nachbarin beobachtet. Hierbei machten sich diese Personen auch an der Wohnungstür zu schaffen. Der Zeuge griff kurentschlossen zu seinem Telefon und wählte den Notruf der Polizei. Als die Einsatzkräfte Augenblicke später vor dem Mehrfamilienhaus eintrafen, konnte der Zeuge noch eine verdächtige Personen, die möglicherweise vor dem Haus "Schmiere" stand, in Richtung Rombergpark flüchten sehen. Drei der fünf mutmaßlichen Täter befanden sich offenkundig noch in der betroffenen Wohnung. An der Wohnungstür waren deutlich erkennbare Einbruchsspuren erkennbar. Auf die deutliche Ansage der Einsatzkräfte die Tür zu öffnen, reagierten die Tatverdächtigen zunächst nicht. Von innen versuchte einer der Täter verzweifelt sich gegen die Tür zu stemmen. Letztendlich mussten sich die Beamten mit Nachdruck Zutritt zur aufgebrochenen Wohnung verschaffen. In der Wohnung nahmen die Beamten zwei 35 und 45 Jahre alte Frauen aus Kroatien und Frankreich, sowie einen 26-Jährigen aus den Niederlanden fest. Bei der Durchsuchung der Tatverdächtigen stellten die Beamten diverses Einbruchswerkzeug und Ausweisdokumente sicher. Alle drei Tatverdächtigen haben polizeiliche Vorerkenntnisse auf Grund ähnlich gelagerter Delikte

Der Botanische Garten Rombergpark ist um eine Attraktion reicher: Gegenüber dem Sumpfzypressenteich im alten Buchenwald gibt es eine neue Aussichtsplattform. Initiiert wurde die Anschaffung durch eine 6000-Euro-Spende der Bezirksvertretung Hombruch. Die restlichen Kosten von 14.500 Euro für Fundament, Montage und TÜV-Abnahme wurden von den Sport- und Freizeitbetrieben getragen. Die Aussichtsplattform bietet Schulklassen und anderen Besuchergruppen nun spannende Möglichkeiten zur Beobachtung der Wasser- und Waldtiere. Passend zum Ort wurde die Plattform naturnah gestaltet: Eine 2 Meter breite Eichentreppe führt auf ein Podest mit einem Durchmesser von 4,50 Metern.

Am ersten Advent – Sonntag, 3. Dezember – lädt der Förderverein des Löschzuges Hombruch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem Adventsfest in das Gerätehaus an der Domänenstraße ein. In der Zeit von 12 bis 18 Uhr informieren die ehrenamtlichen Brandschützer die Besucher zu allen Themen rund um die Feuerwehr und bieten zahlreiche Mitmachaktionen an. Kinder können beispielsweise unter professioneller Anleitung verschiedene Motive für Weihnachten basteln. Ebenso wird eine historisch-architektonische Führung durch das Gerätehaus, die schon alle Besucher am Tag des offenen Denkmals im letzten Jahr begeistert hat, angeboten. Ein Besuch des Nikolauses darf natürlich an diesem Tag nicht fehlen.

Bei einem Verkehrsunfall am Samstag (11.11.) gegen 18.25 Uhr in der Straße Am Rombergpark sind fünf Menschen verletzt worden. Zudem entstand hoher Sachschaden. Ersten Erkenntnissen zufolge war eine 23-Jährige aus Iserlohn mit ihrem Mercedes auf der Straße Am Rombergpark in Richtung Osten unterwegs. In Höhe der Ruhrallee wollte sie links abbiegen. Hierbei übersah sie offenbar den entgegenkommenden Dacia einer 49-jährigen Dortmunderin. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Bei dem Unfall verletzte sich die 49-Jährige schwer, die 23-Jährige verletzte sich leicht. Die zwei Kinder (beide 10) und die Jugendliche (15) im Auto der 23-Jährigen erlitten ebenfalls leichte Verletzungen. Auch sie stammen aus Iserlohn. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 16.000 Euro.

Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: Zoos und Tierparks halten Wasservögel wie Flamingos, Pelikane und Gänse häufig auf einer malerisch wirkenden Teichanlage. Die Vögel werden für diese trügerische Idylle verstümmelt. Um sie am Wegfliegen zu hindern, werden die Tiere durch regelmäßiges Beschneiden der Federn oder chirurgische Eingriffe flugunfähig gemacht. Diese Maßnahmen sind ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, wie die Bundesregierung bereits 2015 in ihrer Antwort auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke bestätigte. Laut Schätzung von 2016 werden in deutschen Zoos und Tierparks rund 10.000 flugunfähig gemachte Vögel gehalten. Um gegen diese tierquälerische Praxis vorzugehen, erstattete PETA in dieser Woche Strafanzeige gegen den Zoo Dortmund und 19 weitere Zoos und Tierparks in Deutschland. Die Tierrechtsorganisation fordert das Ende der systematischen Verstümmelung von Vögeln in zoologischen Einrichtungen, und spricht sich grundsätzlich gegen die Haltung dieser Tiere in Gefangenschaft aus.
 
„Obwohl das Verstümmeln von Vögeln in Zoos gegen das Tierschutzgesetz verstößt, drücken die meisten Behörden und Bundesländer beide Augen zu“, so Dr. Yvonne Würz, Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Den Wasservögeln wird auf grausame Art und Weise ihre natürliche Fortbewegung verwehrt, nur um sie den Besuchern in Freianlagen nett zu präsentieren. Das ist, als würde man einem gesunden Menschen die Fähigkeit zum Laufen nehmen.“
 
Zoos scheuen meist Kosten und Mühen, um Wasservögel mit baulichen Veränderungen wie dem Überzäunen vorhandener Freianlagen flugfähig halten zu können. Obwohl „das vollständige oder teilweise Amputieren von Körperteilen oder das vollständige oder teilweise Zerstören von Organen oder Geweben eines Wirbeltieres“ laut Tierschutzgesetz verboten ist, werden vor allem Wasservögel weiterhin routinemäßig flugunfähig gemacht. Beim sogenannten Flügelstutzen werden die Schwungfedern an einem oder beiden Flügeln gekürzt. Da die Federn wieder nachwachsen, muss diese Methode regelmäßig wiederholt werden. Für die Tiere bedeutet es wiederkehrenden Stress, wenn sie eingefangen werden. Irreversible Methoden hingegen verhindern, dass die Schwungfedern nachwachsen. Hierzu werden die Federfollikel (der Wachstumsort der Federn) chirurgisch entfernt oder durch eine Laserbehandlung zerstört. Auch eine Teilamputation am Flügelknochen („Kupieren“) wird teilweise vorgenommen. Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz äußerte sich zum Flugunfähigmachen eindeutig: „Das tierschutzrechtliche Amputationsverbot erfasst gleichermaßen vorübergehende wie dauerhafte Maßnahmen, die dazu dienen sollen, bei Vögeln die Flugfähigkeit einzuschränken oder zu unterbinden.“
 
Vogelarten wie Flamingos und Pelikanen wird es durch den Eingriff unmöglich gemacht, sich artspezifisch fortzubewegen. Ostafrikanische Rosaflamingos beispielsweise können auf dem Weg zwischen ihrem Brutgebiet und den Nahrungsgründen in einer Nacht bis zu 640 Kilometer weit fliegen und dabei Geschwindigkeiten von bis zu 55 Stundenkilometern erreichen. Zudem sind die meisten der in Zoos gezeigten Arten nicht gefährdet, sondern dienen der bloßen Zurschaustellung.

Foto: Hans Hillewaert